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Startseite » Digital Procurement » Effiziente Strategien mit Conrad „ProcurePlus“
Büroarbeitsplatz mit elektronischer Beschaffung und Nutzung von ProcurePlus für indirekte Beschaffung.
Die „Pain Points“ in den Griff bekommen: Bis zu 30 Prozent Kosteneinsparung bei der indirekten Beschaffung verspricht Conrad strategischen Einkäufer:innen mit der Initiative „ProcurePlus“.
Bild: Conrad/KI-generiert mit Midjourney v7, August 2025

Kostenfalle indirekte Beschaffung?

Effiziente Strategien mit Conrad „ProcurePlus“

Kalender Icon26. August 2025
Autor IconRedaktion

IT-Ausstattung, Büro-Equipment, Beleuchtung: Der technische Bedarf am Arbeitsplatz ist so vielfältig wie die Tätigkeiten selbst. Alles aus einer Hand beschaffen zu können, kann zum entscheidenden Kostenvorteil werden. Warum One-Stop-Shopping nicht die einzige Möglichkeit ist, wie Einkaufsverantwortliche Zeit und Geld sparen und die Prozesskosten in den Griff bekommen können, erklärt Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic.

Die Komplexität von Beschaffungsprozessen nimmt zu, und viele Einkaufsverantwortliche klagen über steigende Prozesskosten. „Conrad bewegt sich in einem hochdynamischen Umfeld mit ständig neuen Anforderungen am Markt. Eine unserer größten Aufgaben ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, komplexe Einkaufsprozesse effizienter zu machen, reibungslos zu gestalten und dabei auch kurzfristige Herausforderungen zu meistern“, erklärt Ralf Bühler.

Beschaffung ganzheitlich optimieren

Als High Service Distributor und Sourcing Platform leistet Conrad mehr als nur den Verkauf von C-Teilen. Conrads Anspruch ist es, als Problemlöser und Netzwerk zu agieren – und Einkaufsverantwortliche dabei zu unterstützen, ihre größten Pain Points in den Griff zu bekommen: „Mit ProcurePlus helfen wir Unternehmen, ihre indirekte Beschaffung ganzheitlich zu optimieren und die Kosten zu reduzieren“, erläutert der CEO die Zielsetzung der Initiative.

Prozesskosten in den Griff bekommen

Einkaufsprofis wissen: Zwar macht die Beschaffung des indirekten technischen Bedarfs nur einen kleinen Teil der Gesamtausgaben aus. Allerdings vereinigen diese Kleinstbestellungen 80 Prozent des Transaktionsaufwands auf sich, was zu extrem hohen Prozesskosten in diesem Bereich führt. „Konzerne rechnen im Schnitt so, dass jeder manuelle Bestellvorgang zwischen 125 und 180 Euro Aufwand bedeutet. Für jedes Kabel beispielsweise, das bestellt wird, kommt da einiges zusammen“, so Ralf Bühler. ProcurePlus ist deshalb nicht nur dafür da, den Artikelpreis in den Blick zu nehmen. Vielmehr geht es um die Senkung der Einkaufskosten generell – und hier sind bis zu 30 Prozent der Kosten reduzierbar, wie Studien und Conrad-eigene Use Cases bestätigen.

Einkaufsprozesse digitalisieren

Weg von Fax, Brief und E-Mail, rein in die elektronische Katalogwelt? Conrad bietet maßgeschneiderte E-Procurement-Lösungen, um Einkaufsprozesse effizienter zu machen: Für größere Firmen und Konzerne mit klarem Fokus auf Open Catalogue Interface (OCI), um sich in die bestehenden ERP-Systeme zu integrieren. Für kleinere Unternehmen bietet „Conrad Smart Procure“ eine alternative, browserbasierte elektronische Einkaufslösung. E-Kataloge sind eine weitere Lösung, um Geschäftskunden einen frei definierbaren Auszug des Conrad-Sortiments zu offerieren.

Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic, bei einem Vortrag über indirekte Beschaffung und ProcurePlus.
Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic erläutert interessierten Einkaufsverantwortlichen die Vorteile der „Sourcing Platform“.
Beschaffung automatisieren

Geschwindigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein, den Einkaufsverantwortliche in den Blick nehmen sollten: Automatisiertes E-Business verzichtet auf manuelle Prozesse und ermöglicht es stattdessen, Rechnungen per Electronic Data Interchange (EDI) zu übermitteln. Statt Bestellungen und Rechnungen per E-Mail zu versenden, sind die Systeme von Conrad in der Lage, mit den Systemen der Kunden zu interagieren und Dokumente automatisch auszutauschen.

Darüber hinaus bietet Conrad smarte Self Services, um es so auch kleineren und mittelständischen Unternehmen zu ermöglichen, selbst Warengruppen zu erstellen und Auswertungen zur Performance zu erhalten.

Lieferantenkonsolidierung ermöglichen

10 Millionen Produktangebote sind mittlerweile auf der Conrad Sourcing Platform verfügbar. Bereits diese große Auswahl ermöglicht es Kunden, Lieferanten zu konsolidieren und den Großteil ihres technischen Bedarfs bei nur einem Anbieter, nämlich Conrad, zu beziehen. „Darüber hinaus arbeiten wir im Rahmen von ProcurePlus eng mit unseren Kunden zusammen, um bestehende Lieferanten des Kunden für Conrad zu begeistern und somit optimale Lieferantenkonsolidierung zu ermöglichen“, erläutert der Conrad-CEO. In letzter Konsequenz bedeutet das: Alles aus einer Hand – mit dem zusätzlichen Vorteil, nur noch einen Rechnungssteller verwalten zu müssen. Ein weiterer Vorteil: reduziertes Maverick Buying. Auch hier arbeitet Conrad eng mit dem Kunden zusammen. Die Lösung lautet Warengruppenöffnung. Denn die Integration relevanter Artikel verhindert Wildwuchs bei den Bestellvorgängen.

Optimierte Einkaufsstrategie

Einkaufsstrategien optimieren und Einsparpotenziale aufzeigen – auch das ist ein Kern von ProcurePlus, wie Ralf Bühler abschließend ausführt: „Verlässliche Partnerschaften und kompetente Beratung gehören zur DNA von Conrad Electronic. Wir betreuen unsere Kunden im Rahmen von ProcurePlus daher sehr individuell. Im ausführlichen Gespräch analysieren wir, welche Stellschrauben zu welchem Zeitpunkt zu drehen sind, um C-Teile so zeit- und kostensparend wie möglich zu beschaffen. Und obendrein die Prozesse derart zu verschlanken, dass der Einkauf den Rücken frei hat, sich auf die wirklich wichtigen Angelegenheiten zu konzentrieren.“

conrad.de/procureplus

Themen:Beschaffung | Indirekte Beschaffung | Procurement
Firmen & Hersteller:Conrad Electronic

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