Durch Unterstützung eines Klimaschutzprojektes werden alle CO2-Emissionen, die durch die Herstellung des Druckprodukts anfallen, ausgeglichen. Laut Angaben des E-Commerce-Unternehmens, das in Deutschland als diedruckerei.de auftritt, konnten seit Einführung des klimaneutralen Drucks vor fünf Jahren 7900 Tonnen CO2 kompensiert werden. Das entspreche der Menge Kohlenstoffdioxid, die ein PKW ausstoßen würde, wenn er die Länge aller Straßen (knapp 32 Millionen) Kilometer weltweit abfährt.
"Die Auftragsanzahl von 250.000 ist sensationell. Sie zeigt, dass unsere Kunden nachhaltig handeln wollen und diedruckerei.de den Umweltschutz vorantreibt", kommentiert CEO Michael Fries. Gerade im Geschäftsmodell Onlinedruck lassen sich gedruckte Werbemittel aufgrund der Masse an Aufträgen ressourcenschonend produzieren, da die eingesetzten Maschinen effizient ausgelastet werden können. Dennoch lassen sich CO2-Emissionen nicht gänzlich vermeiden. Daher können Kunden bei der Bestellung im Onlineshop durch einen Beitrag von weniger als einem Prozent des Kaufpreises die unvermeidbare Menge an CO2 kompensieren. Sie wählen dazu ein Wunschprojekt mit Klimaschutzwirkung aus, wie die Aufforstung von Waldflächen oder den Ausbau erneuerbarer Energien.
In Zusammenarbeit mit ClimatePartner werden für das bestellte Druckprodukt eine ID und ein QR-Code erstellt, mit denen auch Endkunden die Auftragsdetails nachvollziehen können. "Wir stellen unsere IT-Lösungen fast 1000 Druckereien in Europa zur Verfügung. Seit 2013 wurden so die CO2-Emissionen von deutlich über 1.000.000 Aufträgen durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen. diedruckerei.de allein hat insgesamt 25 Prozent aller Aufträge klimaneutral gestellt und ist damit ein Leuchtturm in der Branche“, erklärt Moritz Lehmkuhl, Managing Director von ClimatePartner. Die jüngste Rezertifizierung mit dem französischen Umweltsiegel "Imprim’Vert" ("Grün Drucken") bestätigt die Klimaschutzstrategie von diedruckerei.de in weiteren Stationen der Produktionskette.







