Die Krise hat die Landschaft des Einzelhandels stark verändert: Immer mehr Konsumenten bestellen aufgrund von Lockdowns und Kontaktbeschränkungen ihre Produkte online und auch die Ansprüche der Kunden hinsichtlich Wartezeiten und Service steigen. Um in dieser Zeit und auch in Zukunft mehr Umsatz generieren zu können, haben Einkäufer nun über Nextrade die Möglichkeit, Produkte direkt per Dropshipping an ihren Endkunden schicken lassen. Nextrade ist ein Tochterunternehmen der Messe Frankfurt, gegründet, um den B2B-Handel digital abzubilden. Die ursprüngliche Idee des Dropshippings geht auf den Streckenhandel der 50er Jahre zurück und erfuhr nicht zuletzt durch den Online-Handel einen neuen Boom. Mit der neuen Dropshipping-Funktion auf Nextrade können Händler nun ihr E-Commerce ausbauen, denn hier kümmern sich die Marken direkt um den Versand der Produkte an den Endkunden. Sie bieten damit Geschäften individuelle Einkaufskonditionen an und stellen ihnen alle relevanten Produktdaten zur Verfügung. Damit lässt sich auch für den stationären Einzelhandel ein möglicher Zeitverlust reduzieren und bestmöglicher Shoppingkomfort für den Kunden generieren.
„Die Dropshipping-Funktion ist ein wirklicher Mehrwert für unsere Kunden, da sie sich perfekt in das stationäre Geschäft integrieren lässt. Der Händler hat den Zugriff auf das gesamte Sortiment der Marke. Damit kann der Service für den Endkunden optimiert werden. Auch nutzen die Händler gemeinsam mit der Marke das gesamte Umsatzpotential“, erklärt Nicolaus Gedat, Geschäftsführer von nmedia. Marken, die am Dropshipping teilnehmen möchten, können sich direkt mit Nextrade (contact@nextrade.market) in Verbindung setzen. Und Einkäufer klicken dafür ganz einfach auf www.nextrade.market in der Navigation auf „Dropshipping Shops“, um darüber bei der entsprechenden Marke eine Anfrage zu stellen, Konditionen zu vereinbaren und das Produkt direkt an den Endkunden versenden zu lassen.
Kontakt: www.nextrade.market