„Die Pandemie und deren Folgen, zum Beispiel in den Lieferketten, haben die gesamte Gesellschaft und damit uns alle unter extremen Druck gesetzt“, so der Compass-Geschäftsführer im Rück- und Ausblick von BusinessPartner PBS. Auch wenn man die endgültigen Auswirkungen erst mit den Jahresabschlüssen des angebundenen Häuser feststellen und analysieren könne, geht man in Overath jedoch von einer stabilen Entwicklung aus, was vor allem am hohen Anteil an vertragsgebundenen Managed Services liege.
Für die Zukunft indes zeigt sich Henniges durchaus optimistisch. „Perspektivisch wird es zu einer weiteren Beschleunigung bei Digitalisierungsprojekten unserer Kunden kommen und damit zu einer verstärkten Nachfrage nach unseren Dienstleistungen und Produkten“, betont der Geschäftsführer der Compass Gruppe. Dabei werde es einen Trend weg von der Globalisierung hin zur Regionalisierung geben. Zudem gehe man von einer unverändert hohen Nachfrage nach Produkten und Services in den Bereichen IT-Security, Prozessmanagement, Modern Workplace oder Hybride-Cloud aus.
Lesen Sie das komplette Statement von Dirk Henniges im Rückblick/Ausblick bei BusinessPartner PBS. Dort finden Sie weitere Einschätzungen, unter anderem von Markus Steinkamp(Wietholt), Andreas Helmis (edding) und Thomas Schoch (Schoch Vögli).
Kontakt: www.compassgruppe.de








