EK Retail hat im Rahmen seines 100-jährigen Jubiläums mehr als 100.000 Euro an EU CAN KIDS gespendet. Das europäische Bündnis setzt sich für bessere Bedingungen für krebskranke Kinder in Europa ein und unterstützt die Weiterentwicklung von Diagnose- und Therapieoptionen.
Die Verbundgruppe hatte ihr Jubiläumsjahr 2025 unter das Motto „Retail in motion“ gestellt. Neben Veranstaltungen im In- und Ausland standen dabei die Themen Menschen, Verbindung und Bewegung im Mittelpunkt: das Netzwerk aus Partnern und Mitarbeitenden, der Dialog mit Marktpartnern sowie die Anpassung an veränderte Märkte und Verbrauchergewohnheiten.
Charity-Kampagne im Jubiläumsjahr
Mit der einjährigen Kampagne wollte EK Retail nach eigenen Angaben der Gesellschaft etwas zurückgeben. Beteiligt waren Teams, Handels- und Industriepartner, Kunden sowie Mitarbeitende an den EK-Standorten. Unterstützt wurden unter anderem Projekte des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg und des Prinses Máxima Centrums im niederländischen Utrecht, die zu EU CAN KIDS gehören.
CEO Frank Duijst betonte, EK habe sich über 100 Jahre auf Basis von wirtschaftlicher Stabilität, Wachstum und Gemeinschaft weiterentwickeln können. Diese Chancen sollte jeder haben. Deshalb habe das Unternehmen sein Jubiläum bewusst genutzt, um kranke Kinder und ihre Familien zu unterstützen.
Beim abschließenden Kassensturz in Amersfoort und Bielefeld kamen durch Beiträge von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen mehr als 100.000 Euro zusammen. Die Projektbeteiligten Daniel Kullmann, Head of Public Affairs, und Rik Klercq, Chief Information Officer, zeigten sich beeindruckt von der Unterstützung durch Partner, Kunden und Mitarbeitende.
Lindsy Autry vom Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg dankte EK Retail und allen Unterstützern. Die Spende leiste einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kinderkrebsforschung und gebe betroffenen Familien neue Hoffnung.







