„Dank der hervorragenden Positionierung der EP:Fachhändler, einer frühzeitigen Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse und der konsequenten Umsetzung unserer Franchise-Strategie bei Medimax haben wir uns mit einem Umsatzplus von 8,1 Prozent gut geschlagen“, erklärt ElectronicPartner Vorstand Karl Trautmann. Die erfolgreiche Performance der Landesgesellschaften hat ebenso wie das Systemhausgeschäft zu einem erfreulichen Zentralumsatz von 1,5 Milliarden Euro beigetragen.
Das internationale Geschäft der Verbundgruppe erwies sich in allen Landesgesellschaften als robust. Trotz vielfältiger Einschränkungen konnten die Fachhändler in Österreich, in der Schweiz und in den Niederlanden Marktanteile gewinnen. Dadurch stieg der internationale Umsatz um zwölf Prozent auf über 409 Millionen Euro. Sehr positiv habe sich nach Angaben der Verbundgruppe dabei die Nachfrage nach Elektro- und Haushaltsgeräten sowie nach Multimedia-Produkten wie Laptops und PCs, Druckern, Monitoren aber auch Webcams entwickelt.
Mit 19,3 Prozent verzeichnen die EP:Markenhändler in 2020 so das deutlichste Umsatzplus seit Beginn der Qualitätsoffensive. Mit einer durch die Qualitätsoffensive 2.0 geschärften Positionierung als „Local Hero“ sei es den Händlern gelungen, auch in dieser besonders herausfordernden Zeit Neukunden zu gewinnen und das Geschäft mit Bestandskunden zu festigen, heißt es aus Düsseldorf.
Auch die Neuaufstellung der Fachmarktlinie Medimax hat ElectronicPartner in 2020 zu großen Teilen erfolgreich abgeschlossen. Trotz der Corona-bedingten Ladenschließungen konnten viele neue Franchisepartner gewonnen werden und mit tatkräftiger, zielgerichteter Unterstützung der Verbundgruppe den Schritt in die Selbständigkeit machen. Dabei war die flächenbereinigte Umsatzentwicklung marktkonform zum Volumen im großflächigen Elektronikeinzelhandel, der um 4,2 Prozent zum Vorjahr gestiegen ist.
Deutlich von den Digitalisierungsbemühungen der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Hand profitieren, konnten zudem die Partner und Dienstleister im Technologie-Netzwerk comTeam. Die IT-Spezialisten schlossen das Geschäftsjahr mit einem Wachstum von 5,2 Prozent im Hardware-Geschäft und einem Plus von 30 Prozent im Beratungs- und Servicebereich ab. Durch den Launch des „comTeach CAMPUS“ im März wurde erst kürzlich der Grundstein für eine zukunftsweisende Weiterbildungsoffensive gelegt.
„Wir sind gewachsen – nicht nur in Umsatzzahlen, sondern auch an der Aufgabe, die uns, der Branche und der gesamten Gesellschaft gestellt wurde. Dank Solidität, einer zeitgemäßen IT-Infrastruktur, vernünftig wirtschaftender Mitgliedsbetriebe und einer solidarischen Haltung der Lieferantenpartner konnten wir das Geschäftsjahr 2020 gut meistern. Die Aussichten für 2021 hängen ganz stark vom staatlichen Handeln in den nächsten Wochen und Monaten ab. Wir sind gut vorbereitet für ein erfolgreiches Jahr 2021“, fasst Karl Trautmann zusammen.
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