Als Mitglied im Deutschen Franchiseverband haben Gründer Dieter Schumacher und seine Söhne Arne und Nils, die mittlerweile großteils die Geschicke des Unternehmens lenken, das Geschehen der Branche im Blick, und das Team weiß: „Immer mehr Absatzstellen verschwinden, und dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken, da viele Betriebe keinen Nachfolger finden.“
Auch aufgrund der Marktprobleme durch die Corona-Phase oder die veränderte Weltlage hat es sich die Unternehmensleitung zur Aufgabe gemacht, nicht nur Gespräche mit Existenzgründern zu führen, vielmehr richte sich das Franchisekonzept auch an bestehende Betriebe. Denn, so betont Arne Schumacher, „selbstständig werden ist einfach, selbstständig bleiben dagegen eine Kunst.“
Den Krisen zum Trotz ist Kunst & Kreativ seit der Gründung im Jahr 2004 aktiv als „funktionierendes Franchise und Filialsystem“ am Markt, bestehend aus 14 Fachmärkten, davon zehn Franchise-Niederlassungen und vier eigene Filialen. „Unsere einzigartige Sortimentszusammenstellung spricht eine breite Kundschaft an“, ist Arne Schumacher überzeugt. Zudem habe man „mit dem ‚Bastelzirkus‘ eine überregionale Marke geschaffen“, so der Handelsexperte. Das Modell ist aus Sicht von Schumacher ein „modernes, durchdachtes und ebenso einmaliges Workshopkonzept“, das als Basis der effektiven Kundenansprache fungiere. Messegesellschaften und Messeveranstalter bemühten sich um den „Bastelzirkus“, der auf Endverbraucherveranstaltungen mit Kreativschwerpunkt ein Highlight ist. „Der ‚Bastelzirkus‘ hat eine große Reichweite und erreicht Menschen weit über die Zielgruppe hinaus. Mit der ,Kunst & Kreativ Bastelzeit‘ verfügen wir zudem über eine Kundenzeitschrift, die unser Marketing abrundet.“
Die Zeitschriften werden in den Filialen sowie auf Messen verteilt und sind online verfügbar.









