Der neue Standort in Lörrach eröffnet der Morgenstern-Gruppe zusätzliche Wachstumsperspektiven verbunden mit einer weiter verstärkten regionalen Präsenz in Südbaden. Zusammen mit dem Morgenstern-Standort in Freiburg sowie der 2022 gegründeten Morgenstern solutions AG in Basel und der ebenfalls 2022 neu hinzugekommenen Niederlassung in Lahr, können so die bestehenden Kunden der Gruppe noch intensiver bei ihren Output-Management- und Digitalisierungs-Vorhaben begleitet sowie weitere Neukunden gewonnen werden. Die Morgenstern AG übernimmt neben dem Kundenstamm mit rund 2000 Stellplätzen auch die Mitarbeitenden des Geschäftsbereichs Print Services der Printcom Output Management GmbH.
Robin Morgenstern, Vorstandsvorsitzender der Morgenstern AG und CEO der Gruppe, dazu: „Das Produktportfolio von Printcom passt perfekt in unser Technologie-Ökosystem. Wir freuen uns darüber, dass das Team am Standort Lörrach mit seiner langjährigen Expertise das Output-Management-Angebot für unsere Kunden weiter stärken wird. Auch bin ich davon überzeugt, dass die Integration des Geschäftsbereichs unseren Wachstumskurs weiter beschleunigt.“ Darüber hinaus spreche sowohl Morgenstern als auch Printcom dasselbe Kundensegment an. Auch der Fokus auf einen umfassenden Beratungsansatz verbinde beide Unternehmen.
Bereits 2022 hatte die Morgenstern-Gruppe einen Geschäftsbereich von Informationstechnik Klumpp mit Sitz in Lahr übernommen. Die nun erfolgte Integration ist Teil einer konsequenten, strategischen Ausrichtung der Unternehmensgruppe, um auch in einem herausfordernden Umfeld weiter zu wachsen. „Wir sind ein erfolgreiches und gesundes Unternehmen. Auch wenn wir durch die massive Verknappung von Rohstoffen sowie unterbrochene Lieferketten vor großen Herausforderungen standen, sind wir robust und mit einem klaren Kompass durch das vergangene Geschäftsjahr manövriert“, so Thomas Morgenstern, Finanzvorstand der Morgenstern AG und CFO der Gruppe, die im abgelaufenen Geschäftsjahr einen vorläufigen Gesamtumsatz in Höhe von 40 Millionen Euro erwirtschaften konnte.
Und Erhard Wezel, Vorstand Technischer Service und Materialwirtschaft der Morgenstern AG und COO der Gruppe, ergänzt: „Aufgrund von gravierenden Lieferengpässen bei der Output-Management-Hardware wurden bestehende Systeme nicht ausschließlich durch neue Geräte ersetzt, sondern teils durch erhöhte Wartungen im Lebenszyklus erweitert. Mit diesem nachhaltigen Ansatz konnte die Morgenstern-Gruppe die Leistungsfähigkeit ihrer Kunden weiterhin sicherstellen.“
Gleichzeitig hat die Digitalisierung von Prozessen im Geschäftsjahr 2022 weiterhin deutlich an Gewicht innerhalb des Portfolios der Morgenstern AG gewonnen. Die Trends aus den Coronajahren 2020 und 2021 – wie beispielsweise dezentrales Arbeiten im Home-Office, Effizienzsteigerung durch Microsoft 365 und die Notwendigkeit zur Realisierung von Kosteneinsparungen – haben sich 2022 verstetigt. In Folge gingen Unternehmen und Organisationen die Digitalisierung von Geschäftsprozessen gemeinsam mit der Morgenstern-Gruppe konsequent und umfassend an, insbesondere das Thema Microsoft 365 nahm 2022 besonders an Fahrt auf, heißt es aus Reutlingen. Die Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Digitalisierung hätten daraus resultierend deutlich ausgebaut werden können.
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