Die Erfa-Gruppe D/I vereint damit führende Häuser der GPK-Branche aus dem deutschsprachigen Raum – darunter Klammerth (Graz), Cusinarum (Wien), Siller & Laar (Augsburg), Tritschler (Stuttgart, Esslingen, Heilbronn und Kirchheim/Teck), Lorey (Frankfurt, Hanau), Commes (Koblenz), Kösters (Münster), Schäffer (Osnabrück), Rabe (Bremen) sowie W. Weitz (Hamburg, Hannover, Bielefeld). Das gemeinsame Umsatzvolumen konnte durch die Aufnahme von Schreiner auf knapp 50 Millionen Euro gesteigert werden.
Unter der Moderation von Unternehmensberater Hilmar Juckel dienen die zweimal jährlich stattfindenden Erfa-Treffen dem intensiven, vertrauensvollen Austausch zu strategischen Zukunftsthemen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Zusammenkunft in Regensburg standen die Neugestaltung des Unternehmens Schreiner, innovative Ansätze zur Unternehmensnachfolge sowie aktuelle Entwicklungen im Markt für Lifestyleprodukte und moderne Lebenswelten.
Ergänzt wurde die Agenda durch einen praxisnahen Austausch zu zentralen Lieferantenthemen. Warum Erfa-Arbeit für den Handel so wichtig ist Erfa-Gruppen sind für den Einzelhandel ein entscheidender Erfolgsfaktor, da sie den strukturierten Austausch von Erfahrungen und Best Practices ermöglichen. Händler profitieren vom Wissen ihrer Kollegen. Der regelmäßige Vergleich von Kennzahlen schafft Transparenz und zeigt konkrete Entwicklungspotenziale auf. Gleichzeitig fördern Erfa-Gruppen Innovation, indem neue Ideen und Trends frühzeitig erkannt und gemeinsam bewertet werden. Nicht zuletzt stärken sie das Netzwerk und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche nachhaltig.








