Verhaltensauffällige Mitarbeiter als Marke? Das Fachhandelsunternehmen Wietholt hat einen neuen und ungewöhnlichen Imagefilm gelauncht. Der Plot: Ein Mann im weißen Kittel steht vor dem neuen Firmengebäude von Heinrich Wietholt. Er berichtet, die Geschäftsleitung habe um Hilfe gebeten, da hier in letzter Zeit „erstaunliche Beobachtungen“ gemacht würden, die eine nähere Untersuchung erforderlich machten. Im Anschluss an diese etwas ungewöhnliche Szenerie begleitet der Zuschauer den Mediziner ins Gebäudeinnere und sieht sich einer Gesprächssituation mit Martin Osterkamp und Markus Steinkamp, zwei der drei geschäftsführenden Gesellschafter. Im weiteren Verlauf des Films werden ebenjene Beobachtungen, einige vermeintliche Verhaltensauffälligkeiten der Mitarbeiter beschrieben und für den Zuschauer unterhaltsam und humorvoll dargestellt.
Im Film „transportiert“ werden sollte die besondere Service- und Dienstleistungsorientierung des Unternehmens, vor allem die Menschen bei Wietholt tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Wie diese genau ticken und in welcher Form sich die „Persönlichkeitsstörungen“ positiv auf die Arbeit auswirken, zeigt der neue Imagefilm, dessen Diagnose „BÜROMANIE“ die Pointe der fünfeinhalb-minütigen Streifens bildet. Gedreht wurde, mit Ausnahme des „Mediziners“, ausschließlich mit „echten“ Wietholt-Mitarbeitern im 2020 fertiggestellten Neubau. Egal, ob das „Surfer-Büro“, das „Rock’n’Roll-Büro“ oder die Anlaufstellen für Kaffee: Nirgends wurden Requisiten oder Fremdmaterial verwendet, die Räumlichkeiten existieren alle wie im Film zu sehen.
Hier geht es zum Film „Was ist denn bei Wietholt los? auf YouTube.
Kontakt: www.wietholt.de








