Trust wurde 1983 gegründet und hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden. Die Marke ist seit mehr als 40 Jahren in den Bereichen PC-Zubehör, Gaming, Smart Home und mobiles Zubehör aktiv. Das Portfolio umfasst unter anderem Tastaturen, Mäuse, Headsets, Lautsprecher, Webcams, Ladegeräte und Gaming-Peripherie. Die Produkte werden über ein breites Netzwerk Einzelhändler, E-Commerce-Plattformen und B2B-Kanäle vertrieben.
„Aufbauend auf unserer strategischen Neuausrichtung auf schneller wachsende Kategorien und der jüngsten Übernahme von EPOS bringt Trust eine etablierte Marke und ein starkes Peripherie-Portfolio ein, das Kensington, PowerA und EPOS ideal ergänzt. Damit stärken wir unsere Präsenz in einigen der größten und am schnellsten wachsenden Segmente der Technologie-Peripherie“, sagt Tom Tedford, President und CEO von Acco Brands.
Verschiebung des Produkt- und Markenportfolios
Mit der Übernahme werde die Verschiebung des Produkt- und Markenportfolios hin zu wachstumsstärkeren Technologieprodukten weiter vorangetrieben. Pro forma werde dieser Bereich künftig einen Jahresumsatz von annähernd 500 Millionen US-Dollar erreichen. Zudem rechnet Acco Brands mit Kostensynergien durch die Integration von Trust in die europäische Plattform des Konzerns.
„Der Zusammenschluss mit Acco Brands eröffnet für Trust ein spannendes neues Kapitel“, sagt Jeroen Hoogland, CEO von Trust. „Die globale Größe von Acco Brands, die Lieferkette und die bestehenden Vertriebskanäle werden uns dabei helfen, Innovationen schneller voranzutreiben und noch mehr Verbraucher und Geschäftskunden in Europa und darüber hinaus zu erreichen.“
Trust erzielt einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen US-Dollar. AccoBrands erwartet, dass die Übernahme innerhalb der ersten zwölf Monate einen leicht positiven Beitrag zum Ergebnis leisten wird. Innerhalb von 18 Monaten nach Abschluss der Transaktion sollen Kostensynergien von rund fünf bis acht Millionen US-Dollar realisiert werden.
Der Abschluss der Transaktion wird für Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals 2026 erwartet. Voraussetzung sind die üblichen Abschlussbedingungen, darunter die erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen.








