Der vorläufige Insolvenzverwalter sieht gute Chancen auf einen Fortbestand des Unternehmens – und ist auf der Suche nach einem Investor bzw. Übernahme-Interessenten, heißt es in lokalen Presseberichten. Der 1921 gegründete Traditionshersteller von Büroprodukten wie Hefter, Locher, Heftklammern und Schneidemaschinen wird derzeit durch den vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Ulrich Nehrig von der Freiburger Kanzlei Nehrig, Braun & Sozien vollumfänglich weitergeführt. Neben den Standardprodukten bietet Skrebba auch kundenspezifische Sonderanfertigungen an. Zuletzt machte dem Unternehmen mit knapp über 20 Mitarbeitern vor allem die fortschreitende Digitalisierung und die rückläufige Nachfrage nach klassischen Büroprodukten zu schaffen.

Screenshot der Website von Skrebba: Der vorläufige Insolvenzverwalter sucht eine Lösung, um den Betrieb weiterzuführen. (Monitorbild: Thinkstock 166011575)
Auch für Skrebba wird Investor gesucht
Bereits am 22. November 2017 hat das Amtsgericht in Offenburg das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Skrebba-Werke mit Sitz in Lahr im Schwarzwald angeordnet.
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