„Die Unternehmen der Gruppe verbinden lokale Produktion, handwerkliches Können und Designkompetenz mit der Kraft einer gemeinsamen Vision“, heißt es in einer Presse-Info. Workspace Factories verfügt über Produktionsstätten in Belgien, den Niederlanden, Deutschland und Dänemark und entwickelt Lösungen für Arbeitsräume in den Benelux-Ländern, der DACH-Region, Großbritannien, Frankreich und Skandinavien.
Die Zusammenarbeit ermöglicht den teilnehmenden Marken Zugang zu einem umfangreichen Vertriebsnetz und eigenen Experience Centres in Brüssel, Frankfurt, Stuttgart, Kopenhagen, London, Paris und Rotterdam. Auf diese Weise will Workspace Factories zu einem der umfassendsten und innovativsten Anbieter von Arbeitsplatzlösungen in Europa werden.
„Durch die Bündelung der Stärken jedes Unternehmens – unter Beibehaltung ihrer individuellen Identität – kann die Gruppe nun ein komplementäres Portfolio anbieten, das von bekanntem dänischem Design über moderne Stahlschränke und Schließfächer bis hin zu flexiblen Arbeitsplätzen, eleganten Bürostühlen und modernen Raumteilern reicht“, erklärt Goswin Fijen, Initiator und Co-CEO von Workspace Factories. „Zusammen beschäftigen wir 490 Mitarbeiter und streben für 2026 einen kumulierten Umsatz von 125 Millionen Euro an.“
Thomas Schmeer, Geschäftsführer von Viasit und Mitgesellschafter der Gruppe, ergänzt: „Dank Workspace Factories können wir unseren spezialisierten Einzelhandelspartnern nun ein komplettes Sortiment an hochwertigen Büro- und Projektmöbeln anbieten, einschließlich sehr professionellem Interior Design, alles aus einer Hand. Wir sehen daher dank der Synergie mit den anderen Unternehmen der Gruppe erhebliche Wachstumschancen.“
Zu den Themen, an denen innerhalb der Gruppe verstärkt gearbeitet wird, gehören unter anderem Kreislaufmaterialien und Produktionsprozesse, gemeinsame Designentwicklungs sowie F&E und Wissensaustausch. Die einzelnen Marken innerhalb der Gruppe sollen dabei aber ihre eigene Identität behalten.









