Eine Erkenntnis des Tests: Laserdrucker werden immer günstiger und damit auch für Wenigdrucker, die sich in der Vergangenheit meist für einen Tintenstrahldrucker entschieden, immer interessanter. Bei den Monolaserdruckern testeten die Berliner insgesamt zehn Produkte der Marken HP, Samsung, Kyocera, Brother, Canon, Dell, Lexmark und Oki. Dabei achteten die Tester auf Druckeigenschaften wie Qualität, Wasser- und Lichtbeständigkeit und Geschwindigkeit, Tonerkosten, Handhabung, Umwelteigenschaften sowie Funktionen und technische Ausstattung. Bei den untersuchten Laserdruckern schnitten der Dell „1130n“, der HP „Mono Laserjet Pro P1606dn“ und der Samsung „ML-2955DW“ jeweils mit der Note von 2,0 am Besten ab, gefolgt von den Geräten HP „Mono Laserjet Pro P1102w“ und Kyocera „FS-1120D“, die jeweils mit 2,2 benotet wurden. Den Canon „i-Sense LBP6000“ sowie den „Aculaser M1400“ von Epson bewerteten die Tester mit der Note 2,3. Der Brother „HL-2130“ erhielt von Stiftung Warentest die Note 2,4, der Lexmark „E360d“ die Note 2,5 und der Oki „B411d“ die Note 2,6. Wer überwiegend Text und nur gelegentlich Grafiken drucke, fahre mit einem guten Laserdrucker auf Dauer günstiger, urteilen die Berliner. Für diejenigen, die auch farbige Grafiken brauchen, biete sich ein im Schnitt doppelt so teurer Farblaser an.
Um aber Fotos in hoher Qualität zu drucken, empfiehlt die Stiftung Warentest aber nach wie vor den Griff zum Tintenstrahldrucker.









