Mit der Fortsetzung der Kampagne will edding die Markenbekanntheit bei jungen Konsumentinnen und Konsumenten stärken und die eigenen Produkte erlebbar machen. Angesprochen werden sollen sowohl die Jugendlichen selbst als auch deren Eltern. Im Mittelpunkt steht die Aufforderung, Alltagsgegenstände individuell zu gestalten und kreativ tätig zu werden.
Die Kampagne greift damit das Konzept aus dem Vorjahr auf und überträgt es auf neue Anlässe und Formate. edding setzt dabei auf eine Verzahnung von analogen Erlebnissen im Handel mit digitaler Kommunikation, um die Zielgruppe an verschiedenen Kontaktpunkten zu erreichen.
Live-Events mit Graffiti-Künstlern
Den analogen Kern der Kampagne bilden zwölf Veranstaltungen bei ausgewählten Fachhändlern, die gemeinsam mit den sogenannten satch Spray Days durchgeführt werden. Bei diesen Terminen gestalten professionelle Graffiti-Künstler kostenlos satch-Produkte wie Schulrucksäcke, Umhängetaschen oder Federmäppchen und verwandeln sie nach Angaben des Unternehmens in Einzelstücke.
Hinzu kommt ein Auftritt auf dem Macher Festival in Ferropolis/Gräfenhainichen, wo die Zielgruppe edding-Produkte ebenfalls live ausprobieren kann. Damit verbindet die Kampagne den klassischen Vertriebskanal über den Fachhandel mit einem Festival-Format, das stärker auf Erlebnischarakter und Community ausgerichtet ist.
Digitale Begleitung und Gewinnspiel
Flankiert werden die Vor-Ort-Aktionen durch ein Kommunikationskonzept auf verschiedenen Social-Media-Kanälen sowie durch Kooperationen mit Influencern. edding will auf diesem Weg zielgruppengerechte Inhalte ausspielen und die Reichweite der Live-Termine erhöhen.
Bis Ende des laufenden Jahres verlost das Unternehmen zudem monatlich Gewinnpakete, die edding-Produkte und eine Trinkflasche der Marke satch enthalten. Informationen zu den Teilnahmebedingungen sowie sämtliche Event-Termine stellt edding auf einer eigenen Kampagnen-Website bereit, die laut Unternehmen auch Anregungen für eigene Gestaltungsprojekte enthält.








