Analoge Lernmaterialien behaupten weiterhin ihren festen Platz im Schulalltag. Studien von Bitkom (2023) und dem Deutschen Philologenverband (2024) zeigen, dass etwa 75 Prozent der Schüler:innen neben digitalen Werkzeugen auch traditionelle Lernmittel nutzen. Neben der teilweise unzureichenden digitalen Infrastruktur vieler Bildungseinrichtungen sprechen vor allem pädagogische Gründe für den Einsatz analoger Produkte. So wird dem haptischen Schreiben eine positive Wirkung auf das Erinnerungsvermögen zugeschrieben, und das schriftliche Festhalten von Hausaufgaben unterstützt nachweislich die Entwicklung der Selbstorganisation.
„Unsere Hausaufgabenhefte orientieren sich genau an diesen Entwicklungsschritten“, erklärt Stefan Klingberg, Gründer des Häfft-Verlags. In den vergangenen Jahren sei ein „breit gefächertes und vor allem differenziertes Sortiment“ entstanden, das auf die Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen zugeschnitten sei. „Die Vielfalt ist heute trotz Digitalisierung größer denn je.“ Der Trend zum analogen Planer wird auch durch aktuelle bildungspolitische Diskussionen und Regelungen unterstützt. Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Lehrerverbandes (2023) sprechen sich zwei Drittel der Lehrkräfte für ein Handyverbot im Unterricht aus. Erste Bundesländer haben entsprechende Maßnahmen bereits umgesetzt. Wo das Smartphone im Ranzen bleibt, erhält das klassische Hausaufgabenheft in diesem Zusammenhang eine neue Relevanz – insbesondere als strukturelle Unterstützung im Schulalltag.
Auch im Handel erfreuen sich analoge Planer einer konstanten Nachfrage – nicht nur wegen des zunehmenden Handyverbots in Schulen. Modulare Display-lösungen sorgen hier für Sichtbarkeit und eine zielgruppengerechte Präsentation – und machen deutlich: Klassische Lernmittel bleiben auch in einer zunehmend hybriden Bildungswelt eindeutig relevant.
Differenzierte Ansprache am POS
Von der Grundschule über Oberstufe bis ins Studium: Auch in diesem Jahr bietet der Häfft-Verlag neben Einzelmotiven bestückte Display-Lösungen in verschiedenen Größen an, um ein breites Publikum für Hausaufgabenhefte und Buchkalender abzudecken. Differenzierte Ansprachen, altersgerechte Aufmachungen und pädagogisch wertvolle Inhalte gehen damit auf die unterschiedlichen Ansprüche und Anforderungen der Eltern, Lehrkräfte und Nutzer:innen gleichermaßen ein und setzen so auf eine enge Kundenbindung.
Im Takt der Kinder planen
Die 18-Monats-Kalender von Häfft beginnen jeweils mit dem neuen Kita- und Schuljahr und überzeugen durch ein breites Organisationsangebot. Ob für Eltern mit schul- und kitapflichtigen Kindern oder für Menschen, die zeitliche Flexibilität zu schätzen wissen: Die „Chäff-Timer“-Serie mit einem Nutzungszeitraum von 18 Monaten hat sich in den beiden Formaten A5 oder A6+ seit nunmehr 20 Jahren als verlässliche Größe etabliert. Mit den Ordnungsprinzipien der Monats-Vorschaltseiten und einer klaren Unterscheidung von Terminen und Aufgaben führen die Planer die Nutzer:innen durch den Alltag.
Besonders beliebt sind die „Family-Timer“ im Format A5+ mit teilverdeckter Wire-O-Bindung: Sie berücksichtigen nicht nur vier Familienmitglieder gleichzeitig in der Tagesplanung, sondern enthalten auch ein großes Paket an praktischen und alltagsrelevanten Organisations- und Informationstools, die das Planen erleichtern.









