Schuler, der seit Jahren mit seinem Unternehmen in Zug in der Schweiz ansässig ist, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in führenden Positionen bei großen Anbietern im ERP-Umfeld und ist umfassend vernetzt. Zudem ist er aufgrund seiner selbständigen Tätigkeit mit der Perspektive des Partners vertraut. Für Haufe X360 ist dies ein Glücksfall, denn die Kooperation setzt auf einen ganzheitlichen Partnerfokus und ein indirektes Geschäftsmodell, bei dem Vertrieb, Implementierung und Support vollständig bei Partnern liegen – ohne Wettbewerb durch den Hersteller selbst.
Schuler ist als Markenbotschafter tätig und hat die Aufgabe, neue Partner in der Schweiz zu gewinnen, diese mit X360 vertraut zu machen und gemeinsam erste neue Kunden zu überzeugen. „Uns ist wichtig, dass wir den Schweizer Markt mit Partnern aus der Schweiz bedienen. So stellen wir sicher, dass die lokalen Besonderheiten zu 100 Prozent berücksichtigt werden. Das gilt für Anpassungen des Produktes ebenso wie für die Geschäftskultur hierzulande“, erklärt Schuler.
Digitalisierungsvorsprung als Chance für Haufe X360
Derzeit setzen die Partner die Besonderheiten des Schweizer Marktes – beispielsweise in der Finanzbuchhaltung oder bei den Belegflüssen – gemeinsam mit Haufe X360 um. „Da sind die Schweizer schon weiter, was die Digitalisierung betrifft, darum ist es für uns selbstverständlich, die Erwartungen bezüglich Digitalisierung und Automation zu erfüllen“, so Schuler.
Erste Partner haben bereits den Partnervertrag unterzeichnet. Schuler befindet sich zudem bereits in fortgeschrittenen Gesprächen mit einer Reihe weiterer potenzieller Partner. In diesem Zusammenhang sind der Vertrieb, die Implementierung sowie der erste Support-Level der Software Haufe X360 von Relevanz. Des Weiteren ist es von großer Wichtigkeit, ISV-Partner in der Schweiz zu finden, die mit ihren individuellen Softwarelösungen und Schnittstellen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Cloud-ERP-Lösung kontinuierlich an die spezifischen Anforderungen des Schweizer Marktes anzupassen. Als Go-to-Market ist der frühe Herbst 2025 angepeilt.








