„Diese Übernahme bringt zwei renommierte Unternehmen mit sich ergänzenden Stärken zusammen und stellt einen spannenden Meilenstein in der Wachstumsgeschichte von HNI dar“, sagte Jeffrey Lorenger, Vorsitzender, Präsident und Chief Executive Officer von HNI. „Wir bewundern Steelcase seit langem für seinen erkenntnisorientierten Ansatz, der unsere Branche seit Jahrzehnten prägt. Mit dem Markenportfolio von Steelcase und angesichts der zunehmenden Tendenz zur Arbeit im Büro werden wir noch besser positioniert sein, um den sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsplatzes gerecht zu werden, die Beziehungen zu Händlern und Kunden zu verbessern, neue Wachstumschancen zu erschließen und einen überzeugenden Mehrwert für die Aktionäre des fusionierten Unternehmens zu schaffen.“
„Der Zusammenschluss mit HNI ist ein mutiger Schritt, der eine neue Ära für Steelcase, unsere Kunden, Händler und Mitarbeiter einläutet“, so Sara Armbruster, Präsidentin und Chief Executive Officer von Steelcase. „Gemeinsam werden wir in der Lage sein, die Möglichkeiten in den Bereichen Arbeitswelt, Arbeitnehmer und Arbeitsplätze neu zu definieren. Wie Steelcase ist auch HNI ein Unternehmen, das zielstrebig vorangeht, ähnliche Werte vertritt und den Kunden in den Mittelpunkt seines Handelns stellt. Ich bin gespannt darauf, wie diese Fusion unsere Branche prägen wird.“
Beide Unternehmen zählen mit ihren Markenportfolios und Händlernetzwerken zu den führenden Akteuren der Branche. Durch die Fusion sei man noch besser in der Lage, mehr Kunden aus verschiedenen Branchensegmenten zu bedienen, darunter kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen, das Gesundheitswesen, das Bildungswesen und Gastgewerbe. Der neue Konzern soll über einen pro forma Jahresumsatz von rund 5,8 Milliarden US-Dollar verfügen.
Das fusionierte Unternehmen wird weiterhin von Jeffrey Lorenger geführt und seinen Sitz in Muscatine, Iowa, behalten. Steelcase bleibt mit seinem bisherigen Hauptsitz in Grand Rapids, Michigan, organisatorisch erhalten. Die Marke Steelcase werde fortgeführt.
Die Transaktion soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Sie steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aktionäre beider Unternehmen sowie der Freigabe durch die Aufsichtsbehörden.







