Nach 30 Jahren Markterfahrung ist das Unternehmen zum renommierten Vollsortimenter mit mehr als 4000 Artikeln avanciert und zählt heute zu Europas Top-10-Herstellern im Private-Label-Bereich. Mit 12 000 Tonnen Papier pro Jahr produziert Format Werk Hefte, Blöcke, Flipcharts, Spiralware, Ringbucheinlagen, Bücher, Büropapiere, Zeichenblöcke und vieles mehr rund um Schul- und Bürobedarf.
Mit der Offset-Druckmaschine „KBA Rapida 106“, dem jüngsten Neuzuwachs im Maschinenpark, will das Unternehmen diese Position weiter ausbauen. Die „neue Offset-Power“ verbindet – so die Firmeninformation – hohe Geschwindigkeit und Kapazität mit hoher Präzision und Flexibilität. Die Maschine wird die Cover von Format Werk-Produkten qualitativ verbessern und steht für alle Kundenwünsche offen.
Die neue Druckmaschine verfügt über fünf Farbwerke und ein Lackwerk, einen vollautomatischen, simultanen Druckplatten-Wechsel sowie ein automatisches Vorregister. Dank automatischer Farbanpassung und laufender Qualitätskontrolle ist die Farbsicherheit vom ersten bis zum letzen Umschlag gegeben. Die „KBA Rapida 106“ schafft damit 18 000 Bogen pro Stunde. In Schulheften gerechnet sind das 72 000 DIN-A4-Umschläge, das sind 14 119 Quadratmeter oder drei Fußballfelder voll mit Umschlägen – pro Stunde.
Klimaneutrale Produktion
Format Werk hat erkannt, dass man heute nicht mehr allein an seinen Produkten gemessen wird. Die Rücksicht auf die Erfordernisse des Umweltschutzes spielt vor allem bei der Schulheft-Produktion eine wichtige Rolle, bei der Herstellung von Markenartikeln wie im Private-Label-Bereich. Das freiwillige Engagement auf Umweltebene ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Unternehmens. Die klimaneutrale Produktion reduziert die CO2-Emissionen wesentlich – laut Firmenangaben über 70 Prozent; dies ist von ClimatePartner zertifiziert. Die restlichen Emissionen kompensiert das Unternehmen durch Investitionen in ein anerkanntes „Gold-Standard“-Klimaschutzprojekt. Seit Januar ist Format Werk auch PEFC-zertifiziert; gleichzeitig wurde die Chain-of-Custody des FSC-Standards erfolgreich absolviert.








