Die Analyse bewertet internationale Anbieter danach, wie zuverlässig sie Unternehmen bei der Absicherung ihrer Druck- und Dokumentenumgebungen unterstützen. Laut dem IDC-Bericht verfolgt Konica Minolta einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz, bei dem Schutzmechanismen tief in Geräte, Software und Services integriert sind. Dazu zählen eine Security-by-Design-Architektur, integrierte Endpunktsicherheitsfunktionen wie Antivirus- und Antimalware-Technologien sowie die strikte Einhaltung globaler Sicherheitsstandards.
Positiv bewertet IDC zudem die Integration der Antimalware-Technologie von Bitdefender in die Firmware von Multifunktionssystemen der „bizhub i-Series“. Diese ermögliche eine Echtzeitüberwachung aller verarbeiteten Dateien und werde als kosteneffiziente, eingebettete Lizenz ohne aufwendige Konfiguration bereitgestellt. Administratoren könnten automatische Reaktionen wie Protokollierung, Warnung oder Quarantäne gemäß den jeweiligen Sicherheitsrichtlinien definieren. Regelmäßige Updates der Signaturen und heuristischen Verfahren sollen die Systeme vor neuen Bedrohungen schützen – bei vergleichsweise geringem administrativem Aufwand.
Darüber hinaus hebt IDC hervor, dass Konica Minolta auf individuelle Sicherheitskonzepte setzt: „Das mehrschichtige Sicherheitsmodell von Konica Minolta berücksichtigt die individuellen Anforderungen jedes Kunden“, heißt es im Bericht. Maßnahmen würden an Umgebung, Geräte, Dokumententypen und Compliance-Anforderungen angepasst – unabhängig von Unternehmensgröße oder Struktur. Konica Minolta unterstütze dabei sowohl bei der Konzeption als auch im Betrieb abgesicherter Multifunktionssystemlösungen. Auch das breite Serviceportfolio wird genannt, das neben Drucksicherheitslösungen Cloud-Lösungen sowie Services zur Workflow-Optimierung umfasst.
„Multifunktionssysteme sind das Bindeglied zwischen analoger und digitaler Welt und Teil der IT-Infrastruktur“, sagt Markus Steinbach, Portfolio Manager Deutschland & Österreich bei Konica Minolta Business Solutions. „In dieser exponierten Rolle werden sie zum Einfallstor für Cyber-Attacken und andere Sicherheitsbedrohungen.“ Ein wirksamer Schutz müsse ganzheitlich ausgerichtet sein und neben der technischen Absicherung auch Faktoren wie Mensch und Organisation berücksichtigen.







