Laut den Marktforschern von Infosource erreicht Konica Minolta einen Marktanteil von 18,8 Prozent und setzt mehr als 119.300 Systeme in europäischen Märkten ab. Dieses Ergebnis unterstreicht nach Angaben des Langenhagener Output-Spezialisten die Position des Unternehmens im Wettbewerbsumfeld sowie dessen Ausrichtung auf integrierte Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz.
„Unsere führende Position im Markt für A3-Farb-Multifunktionssysteme bestätigt das Vertrauen der europäischen Kunden“, sagt Torben Mowka, Manager Office Product Management bei Konica Minolta Business Solutions Europe. „Sie spiegelt nicht nur die Leistungsfähigkeit unseres Hardwareportfolios wider, sondern auch unsere Strategie, Firmen mit integrierten Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz zu unterstützen. Unternehmen erwarten heute mehr als reine Ausgabesysteme. Gefragt sind sichere, intelligente und nachhaltige Angebote, die Arbeitsprozesse effizienter gestalten. Dass Konica Minolta in diesem Segment an der Spitze steht, zeigt, dass wir diese Anforderungen gezielt adressieren“, so Mowka weiter.
Wachsende Bedeutung von Scan- und Workflowlösungen
Die aktuellen Marktergebnisse verdeutlichen zudem die strategische Entwicklung des Unternehmens hin zu vernetzten Multifunktionssystemen, cloudbasierten Workflows und Managed Services. Diese Lösungen unterstützen Organisationen dabei, hybride Arbeitsmodelle umzusetzen, Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und betriebliche Abläufe effizienter zu gestalten. Gleichzeitig verändert sich die Nutzung von Dokumentensystemen. Während das Druckvolumen insgesamt rückläufig ist, nimmt die Nutzung von Scanprozessen zu. Diese dienen nicht nur der Digitalisierung von Dokumenten, sondern bilden auch die Grundlage für produktivere Abläufe, eine bessere Compliance und eine gezieltere Nutzung von Informationen.
Eigenen Angaben zufolge trägt Konica Minolta dieser Entwicklung Rechnung, indem das Unternehmen Lösungen anbietet, die intelligente Datenerfassung, automatisierte Workflows und umfassende Sicherheitsfunktionen kombinieren. Die aktuellen Marktdaten würden die Wirksamkeit dieses Ansatzes unterstreichen, heißt es aus Langenhagen.







