Unter dem Motto „Keine Panik – aber Vorsicht!” habe man bereits im Februar alle Mitarbeiter in den drei Werken und in den Tochtergesellschaften über die zum Teil sehr strikten Maßnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie informiert sowie zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Durch die Strategie „Made in Germany“ sei es auch noch nicht nennenswert zu etwaigen Engpässen auf der Zuliefererseite gekommen, berichtet der Vorstandssprecher in seinem Statement zu den Auswirkungen und Herausforderungen der Corona-Pandemie.
Partner unterstützt der Hersteller in der aktuellen Situation nicht nur mit seinem umfangreichen Sortiment fürs Home-Office, sondern auch mit einem voll funktionsfähigen Online-Shop auf Mietbasis sowie einem neu entwickelten „flexible Hygieneschutz”, der ohne Schrauben und Bohren nachträglich auf Tischen, Schränken und Empfangstresen positioniert werden kann. Dennoch sieht Jahnke die „gesamte Branche mächtig unter Druck“. Vor allem die schwindenden AEs seit April dieses Jahres, bereiten dem Sedus Stoll-Vorstandssprecher Sorgen. „Ich habe auch erhebliche Zweifel, dass sich bis zum Herbst alles wieder normalisiert“ und die große Delle bis zum Jahresende wieder ausbügeln werden kann.
Wie die konkreten Maßnahmen zur Unterstützung des Handels aussehen und warum man sich bei Sedus Stoll eine Orgatec im Herbst kaum vorstellen kann, lesen Sie im kompletten Statement von Holger Jahnke.
Darüber hinaus haben wir noch zahlreiche weitere Branchenpersönlichkeiten befragt. Hier finden Sie eine Übersicht mit allen Statements.
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