Mit dieser dem wird Tork für sein Engagement zur Identifizierung und Beseitigung von unsichtbaren Barrieren in öffentlichen Waschräumen gewürdigt. Ziel der Initiative ist es, möglichst vielen Menschen einen ungehinderten Zugang zu Hygiene zu ermöglichen. Durch die Bereitstellung von Ressourcen und Best Practices zur Gestaltung von Waschräumen, die die gesamte Bandbreite individueller Fähigkeiten und Lebensumstände berücksichtigen, sensibilisiert Tork die Öffentlichkeit und setzt sich dafür ein, dass Unternehmen ein besseres Waschraum-Erlebnis bieten, um ihre Geschäftsergebnisse zu verbessern.
Bewusstsein für Inklusivität schärfen
„Wir sind unglaublich stolz darauf, dass unser Programm zur Sensibilisierung und Förderung von inklusiver Hygiene in öffentlichen Waschräumen bei den Amsterdam Innovation Awards auf der Interclean 2026 ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung unterstreicht unser kontinuierliches Engagement, Menschen durch saubere, einladende Räume einen komfortablen Zugang zu nachhaltigen Hygienelösungen zu ermöglichen“, sagt Anna Königson Koopmans, Marketing Director, Segment Professionelle Hygiene von Essity.
Die Jury würdigte insbesondere das Potenzial der Tork-Initiative, Bewusstsein für Inklusivität zu schärfen und neue Branchenstandards zu setzen: „Die Initiative ´Hygiene für Alle` überzeugt dadurch, dass sie über reine Produktinnovation hinausgeht und gezielt Inklusivität in öffentlichen Waschräumen umsetzt. Durch Spendersysteme mit ‚Design for All‘-Zertifizierung, barrierefreie Verpackungen und hautfreundliche Formulierungen soll das Nutzungserlebnis für Anwender ebenso wie für Reinigungskräfte verbessert werden“, so die Jury.
Die Rolle des Waschraums neu bewerten
Waschräume stellen für Einrichtungen nach wie vor eine besondere Herausforderung dar. Eine Tork Umfrage unter 11.500 Personen in elf Ländern ergab, dass an die Hygiene und Sauberkeit in Waschräumen hohe Erwartungen gestellt werden (74 Prozent erwarten ein mittleres oder hohes Hygieneniveau), doch nur 20 Prozent der Waschräume erfüllen diese Erwartungen. Gleichzeitig ergreifen 52 Prozent der Menschen nach einer negativen Erfahrung im Waschraum Maßnahmen, die von der Einreichung einer Beschwerde über die Einschränkung ihres Essens- oder Trinkverhaltens bis hin zum Verzicht auf einen erneuten Besuch der Einrichtung reichen. Diese Ergebnisse machen deutlich: Unternehmen riskieren den Verlust von Stammkunden, negative Online-Bewertungen und einen Rückgang der Kundenausgaben. Für Facility-Manager ergibt sich daraus die Gelegenheit, die Rolle von Waschräumen neu zu bewerten – nicht nur als betriebliche Notwendigkeit, sondern als strategische Ressource, die das Nutzererlebnis verbessern und die Geschäftsergebnisse steigern kann.









