Der DJSI bewertet tausende der größten Unternehmen der Welt anhand ihrer Leistung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Die Bewertung erfolgt im Rahmen des Corporate Sustainability Assessment von S&P Global (ESG Score). In den Index aufgenommen werden nur die bestplatzierten Unternehmen jeder Branche.
„Diese Anerkennung spiegelt die konsequente Arbeit wider, die wir über Jahre hinweg im gesamten Unternehmen geleistet haben. UPM bietet ein breites Portfolio an Materialien und Lösungen, auf die Hunderte von Millionen Menschen täglich angewiesen sind. Die erneuerbaren Fasern, fortschrittlichen Materialien und Dekarbonisierungslösungen, die wir anbieten, transformieren Lieferketten und schaffen die Grundlage für nachhaltige Entscheidungen im Alltag“, sagt Saara Tahvanainen, EVP, UPM Marketing, Sustainability and Communications. „Die Aufnahme in den Dow Jones Sustainability Index bestätigt unabhängig unsere Branchenführung in Sachen Nachhaltigkeit, verantwortungsvolle Unternehmensführung und Wettbewerbsstärke – und stärkt das Vertrauen bei Kunden, Investoren und weiteren Stakeholdern.“
Nachhaltigkeitsziele für 2030
Die Bewertung basiert auf konkreten, messbaren Zielen und Versprechen. Daher gehören zu den Nachhaltigkeitszielen von UPM für 2030 eine Reduzierung der fossilen CO₂ -Emissionen um 65 Prozent gegenüber 2015. Desweiteren gehört dazu ein Anteil von 40 Prozent Frauen in Fach- und Führungspositionen. Die Klimastrategie von UPM stützt sich auf die drei Säulen Wälder, Emissionsreduzierung und nachhaltige Produkte. Dabei verfolgt das Unternehmen einen wissenschaftsbasierten Ansatz, der auf die Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5°C ausgerichtet ist.
Die Nachhaltigkeitsleistung von UPM wird auch in mehreren führenden globalen ESG-Bewertungen und -Indizes anerkannt, darunter EcoVadis und CDP. Diese Anerkennungen zusammen stärken das Vertrauen bei Kunden, Investoren und der breiteren Stakeholder-Gemeinschaft und spiegeln den wissenschaftsbasierten Ansatz von UPM wider, einige der drängendsten globalen Herausforderungen anzugehen – vom Klimawandel und dem Verlust der Artenvielfalt bis hin zur Ressourcenknappheit.







