Snack- und Kaffee-Automaten sind zuverlässig und sicher, das erleben täglich Millionen Konsumenten. 80 Prozent aller Automaten in Deutschland stehen in Betrieben und versorgen Mitarbeiter mit frisch belegten Brötchen, Snacks, Kaffee, Kaltgetränken und Wasser. Auch in Corona-Zeiten können Snacks und Kaffee aus dem Automaten bedenkenlos konsumiert werden, denn Unternehmen der Lebensmittelbranche unterliegen in Deutschland einem hohen Hygienestandard.
Sichere Lebensmittel und Hygiene stehen – neben der Produktqualität – beim Automaten-Dienstleister an erster Stelle. Alle Mitarbeiter vom Automaten-Befüller bis zum Techniker werden regelmäßig in Personalhygiene und Infektionsschutz geschult. Die Vorteile von Automaten werden besonders vor dem Hintergrund von „Social Distancing“ deutlich. Der Verkauf am Automaten ist hygienisch und bietet kaum Ansteckungsgefahr. Zeitnah können die Automaten fast überall aufgestellt und flexibel mit neuen Produkten befüllt werden.
Das Sortiment reicht von der Wasser- und Getränkeversorgung, frischen Brötchen und herzhaften Snacks, über Süßwaren bis hin zu heiß begehrten Waren wie Desinfektionssprays, Schutzmasken oder Toilettenpapier.
Was sollten Verbraucher beachten?
In dieser Zeit der Corona-Pandemie verlassen sich Dienstleister auf die Mithilfe der Konsumenten. Jeder sollte daher auf persönliche Hygiene achten, wenn er sich ein Getränk oder Snack aus dem Automaten holen. Das heißt: nicht auf das Gerät husten oder niesen und Hände waschen vor dem Umgang mit Automaten und Lebensmitteln. Die Lebensmittel selber stellen übrigens kein Viren-Übertragungsrisiko dar. Das bestätigt gerade die Europäische Lebensmittel-Behörde. In vielen Fällen bezahlen die Mitarbeiter kontaktlos am Automaten. Sei es über den Mitarbeiterausweis oder per kontaktloser girocard/Kreditkarte – Unternehmen, bei denen die bargeldlose Zahlung bislang nicht möglich ist, sollten mit ihrem Dienstleister sprechen.
Der zuletzt kritisierte Einweg-Automatenbecher garantiert ein hygienisch einwandfreies Getränk. Einweg-Becher kommen dort zum Einsatz, wo aus hygienischen, arbeitsrechtlichen oder organisatorischen Gründen ein Mehrwegbehältern nicht in Frage kommt. Und was ist wichtig, wenn Kaffeemaschine und Wasserspender länger stillstanden? Viele Unternehmen haben ein paar Wochen Kurzarbeit und Home-Office hinter sich.
Wenn Mitarbeiter jetzt zurück in das Büro kommen, müssen Kaffeeautomaten und Wasserfilter zunächst entleert und gereinigt werden. Anschließend können frische Bohnen und Milch/Topping in die Kaffeemaschine gegeben werden. Unter Umständen sollte vor dem Start die Wasserfilter gewechselt werden, damit man ein hygienisch und geschmacklich einwandfreies Produkt genießen kann. Wichtig ist es hierbei die die aktualisierten Reinigungs- und Hygieneempfehlungen des jeweiligen Herstellers zu beachten. Am besten ist es, den Automaten- Dienstleister zu informieren, bevor es losgeht, er unterstützt seine Kunden gerne.








