Erhard Wienkamp, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, zeigt sich mit dem Verlauf der Messe hoch zufrieden: „Die drupa hat ihre Position als Leitmesse der Branche und ihre einzigartige Anziehungskraft in bemerkenswerter Weise untermauert. Die beeindruckende Internationalität und vor allem die hohe Entscheidungskompetenz der Besucherinnen und Besucher sorgten einerseits für intensive und fundierte Fachgespräche an den Messeständen, andererseits für viele direkte Investitionsentscheidungen. Unsere Aussteller berichteten uns von großvolumigen Kaufabschlüssen.“
Und Dr. Andreas Pleßke, Vorsitzender des drupa Komitees, unterstreicht: „Die drupa steht wie keine andere Fachmesse für neue Denkansätze und neue Technologien. Sie ist nicht nur die größte, sondern auch die wichtigste globale Plattform für unsere Branche, denn die gesamte Druck- und Weiterverarbeitungsindustrie trifft sich auf dieser Weltleitmesse. Für die Leadgenerierung war sie von unschätzbarem Wert. Nirgendwo sonst gibt es die Möglichkeit so viele internationale Neukontakte aus der ganzen Welt in so kurzer Zeit an einem Ort zu gewinnen.“
In Summe besuchten rund 170.000 Fachleute die diesjährige drupa. Im Mittelpunkt der Messe stand die Automatisierung mit einem starken Fokus auf KI und intelligenten Workflows einschließlich Softwarelösungen. Dabei wurde deutlich, dass sich digitale und analoge Technologien ideal ergänzen und voneinander profitieren können. Traditionelle Branchenführer präsentierten vielfältige digitale Lösungen, digitale Pioniere integrierten konventionelle Komponenten in ihr Angebot. Auch das Thema Robotics nahm eine wichtige Rolle in den Messehallen ein und veranschaulichte den Weg zur Smart Factory.Die drupa machte damit deutlich, dass die Branche auch vor dem Hintergrund vieler Herausforderungen hohes Zukunftspotenzial besitzt.
„Wie relevant und resilient diese Branche ist, haben wir auf der drupa 2024 hautnah erlebt“, resümiert Sabine Geldermann, Director drupa, Portfolio Print Technologies. „Die Community ist fest entschlossen, gemeinsam die Weichen für die Zukunft zu stellen. Der Austausch mit Menschen aus allen Kontinenten und aus allen Bereichen der Industrie war extrem bereichernd und inspirierend.“
Hohen Zuspruch fand auch das umfangreiche Rahmenprogramm mit seinen fünf hochkarätig besetzen Sonderforen drupa cube, drupa next age (dna) sowie den touchpoints packaging, textile und sustainability. In Zeiten stetigen Wandels und daraus resultierender neuer Geschäftsmodelle sorgten sie für intensiven Wissenstransfer und gaben wichtige Orientierungshilfen.
Die nächste drupa wird 2028 stattfinden.
Kontakt: www.drupa.de








