Schnelligkeit, Flexibilität, Mobilität – die heutige Arbeitswelt stellt hinsichtlich der technischen Ausstattung von Konferenz- und Meetingräumen neue Anforderungen. Mitarbeiter sollen einfach und schnell zu Besprechungen zusammenkommen können. Die Technik muss sie dabei bestmöglich unterstützen. Worauf ist also beim Einkauf eines solchen Systems zu achten, wenn auch die Audioqualität stimmen muss? Drei Beispiele aus der Praxis illustrieren, auf welche Kriterien bei der Übertragung der Sprache geachtet werden sollte.
1. Eine der wichtigsten Anforderungen an ein Konferenzsystem sind Klangqualität und Sprachverständlichkeit. So hatte beispielsweise die Europäische Weltraumorganisation (ESA) schlechte Erfahrungen gemacht: Im größeren ihrer beiden Konferenzräume in Brüssel war zwar ein gut funktionierendes IP-basiertes Videokonferenzsystem in Benutzung, die Audioqualität war allerdings nicht zufriedenstellend. Die Ingenieure auf der anderen Seite der Konferenz beklagten sich. Die Konferenzteilnehmer mussten das Tischmikrofon immer direkt vor den Sprecher stellen, um einen ausreichenden Klang zu bewerkstelligen. Die ESA suchte nach einer Alternative – und fand in dem drahtlosen Konferenzsystem "TeamConnect Wireless" in der Version mit vier Satelliten in der Tischladestation von Sennheiser eine Lösung, die ohne Kabel auskommt und zugleich einen überzeugenden Klang bietet, wie Jérôme Béquignon, Senior Programme Manager bei der ESA Brüssel betont.
2. Ganz ohne Einarbeitung geht es nicht, aber eine einfache Bedienung des Konferenzsystems ist im Alltag Gold wert. Die deutschlandweit aktive Beratungsgruppe i-unit nutzt zur Verbindung ihrer Standorte und für die Kundenbetreuung Audio- und Videokonferenzen. "Dabei ist es uns schon wichtig, dass wir aktuelle, bedienerfreundliche und zuverlässige Konferenztechnik haben. Nichts ist schlimmer, als Technikprobleme und hektisches Rumgestöpsel in Meetings", bestätigt Denis Seefeldt, Geschäftsführer der zur Gruppe gehörenden CIT networking.
3. Stichwort Konnektivität: Bei Konferenzlösungen ist grundsätzlich darauf zu achten, dass sich die Technik nahtlos in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Hierzu ist es wichtig, dass Hardware- und Software problemlos zusammenarbeiten und es zu keinen Ausfällen kommt, betont Sennheiser. Diese Kompatibilität wird bei Sennheiser durch strategische Partnerschaften mit führenden Herstellern im UC-Markt, wie NEC oder Crestron, sichergestellt. Schließlich muss die Hardware nicht nur einfach zu installieren und zu bedienen sein: Beim Einkauf von Konferenztechnik sollten Unternehmen außerdem darauf achten, dass diese im Anschluss auch mühelos gewartet werden kann.







