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Marc Koch ist bei Linkando für den Ausbau des Kunden- und Partnernetzwerks verantwortlich.
Die Benutzung des Waschraums der Zukunft funktioniert weitestgehend berührungslos, um Viren oder Bakterien keine Chance zu bieten. (Bild: CWS-boco)

Händewaschen macht erfolgreich…

Kalender Icon20. März 2019
Autor IconRedaktion

… Oder, wie ein digitaler Waschraum Unternehmenserfolg und Weltgesundheit sichern kann: Ende Februar lud CWS-boco ins Testlabor, das CWS Hygiene Experience Lab nach Duisburg, um den "Waschraum der Zukunft" vorzustellen.

Gleichzeitig präsentierte CWS-boco die Transformation vom reinen Hersteller zum Systemanbieter, der "die Welt gesünder und sicherer machen möchte." Wenn während Erkältungswellen oder nach Geschäftsreisen, Messen und Großveranstaltungen das Personal krankheitsbedingt ausfällt, ist der Aufwand für jedes Unternehmen groß: Schichten und Aufgaben müssen umgeplant werden, Aufträge bleiben unbearbeitet, die Produktivität sinkt und manche Betriebe müssen sogar tagelang schließen. Der Umsatzverlust ist immens. Auch die steigende Mobilität rund um den Globus birgt ein Gesundheitsrisiko.

Die Lösung: Unternehmen und Betriebe nehmen die Gesundheitsprävention ihrer Angestellten stärker in den Fokus und schulen die Mitarbeiter. Eine disziplinierte Händehygiene wird dem Nutzer von Waschräumen zunehmend erleichtert. Digitalisierte Produkte und Prozesse in einem "Waschraum der Zukunft" dienen als Hilfsmittel für mehr Hygiene und Gesundheit – im Unternehmen und auf der Welt.

Jeder dritte Arbeitnehmer, der im Februar 2018 ausgefallen war, ist wegen eines grippalen Infekts zu Hause geblieben. Krankheiten kosten deutsche Unternehmen rund 130 Milliarden Euro pro Jahr. Umgerechnet sind das rund 3600 Euro pro Kopf (Beratungsunternehmen Booz & Company). Regelmäßiges Händewaschen und -trocknen beugt der Ansteckungsgefahr effizient vor. Eine Studie aus den USA belegt, dass Händehygiene in Kombination mit entsprechenden Schulungen, die Krankenrate bis zu 50,6 Prozent senken kann (Studie: Auswirkung eines umfassenden Händewaschprogramms auf Fehlzeiten an Grundschulen. Reference: AJIC: American Journal of Infection Control. 30(4):217-220, June 2002. Guinan, Maryellen a,b; McGuckin, Maryanne Dr ScEd, MT (ASCP) c; Ali, Yusef PhD

Die Digitalisierung der Ausstattung als Treiber für mehr Hygiene

 Thomas Schmidt, CEO der CWS-boco International GmbH, richtet sein ganzes Unternehmen darauf aus, für mehr Gesundheit und Sicherheit zu sorgen: "Als moderner Systemanbieter fokussieren wir uns auf mehr als nur Produkte. Ein neu aufgebauter Geschäftsbereich kümmert sich um ganzheitliche Waschraumlösungen. Forschung und Entwicklung bei CWS-boco folgen der Vision, die Welt mittels innovativer und digitaler Lösungen gesünder und sicherer zu machen."

Die heutige Gesellschaft geht sehr planvoll mit Entscheidungen um. Sie will weder auf Reisen noch im Waschraum unangenehm überrascht werden. So setzt sie auf Online-Empfehlungen. Auch für die Betreiber von Waschräumen werden Apps und Kritiken der Community immer bedeutender. Ein öffentlicher Waschraum ist ein sensibler, intimer Bereich, der vielerlei Ansprüchen gerecht werden muss und auch die Gastronomie kann gezielt mit top ausgestatteten Waschräumen ihr Image heben.

Drei Jahre seines Lebens verbringt der Mensch durchschnittlich in Waschräumen. Daher sollte ein Waschraum ein hygienisches Erlebnis bieten. CWS-boco möchte ein ganzheitliches Konzept im Waschraum realisieren, für das Waschraumtrends und die Wünsche der Nutzer untersucht werden. In Duisburg steht der unternehmenseigene "Waschraum der Zukunft", das CWS Washroom Experience Lab. Dieses Testlabor zeigt, wie angenehm öffentliche Waschräume schon heute konzipiert sein können: Vor dem Betreten des Waschraums leitet CWS-boco den Besucher, indem ihm angezeigt wird, welche Kabine frei und frisch gereinigt ist. Auf diese Weise hat der Nutzer schon beim Betreten des Waschraums das erste positive Erlebnis. Türen ohne Klinken, die sich berührungslos hin öffnen lassen; Wände, die mit einer antibakteriellen Oberfläche versehen sind und ein Modul im Spiegel, das anzeigt, wie lange die Hände einzuseifen, abzuspülen und abzutrocknen sind. Ein digitaler Wasserhahn gibt Wasser und Seife fertig angemischt aus.

Diese Technologien fördern eine bessere Händehygiene, indem eine Schulungskomponente und die automatische Nutzung von Seife in den Händewaschprozess integriert werden. Denn einer Studie der London School of Hygiene & Tropical Medicine zufolge, waschen nur 32 Prozent der Männer ihre Hände mit Seife. Bei den Frauen sind es immerhin 64 Prozent. Händewaschen bleibt ein essentielles Mittel zur Krankheitsprävention und zum Wohle aller: im Betrieb, im Unternehmen und im öffentlichen Raum. CWS-boco hat die Mission, mit seinen ganzheitlichen Konzepten zu mehr Gesundheit und Sicherheit beizutragen.

www.cws-boco.de

Themen:Zukunft
Sortimente & Produkte:Waschraum

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