Die Analyse ergab außerdem, dass die Hälfte der Befragten (46 Prozent) ihre Geschenke bis spätestens Oktober kauft. Das Weihnachtsbudget bleibt stabil: Drei Viertel (72 Prozent) der Personen, die Geschenke kaufen, planen, im Jahr 2025 genauso viel oder mehr Geld auszugeben als im Vorjahr. Dies geht aus dem repräsentativen „Weihnachtsshopping Report 2025“ hervor, für den das Unternehmen eBay mit Unterstützung des Meinungsforschungsunternehmens Civey 2500 Konsumenten in Deutschland befragt hat.
Ein Blick auf die Verkaufszahlen bei eBay.de im Weihnachtsgeschäft 2024 bestätigt diese Annahme. Ab Anfang September ist ein spürbarer Anstieg der Nachfrage nach Produkten in sämtlichen Kategorien zu verzeichnen. Zu den Produkten mit hoher Nachfrage zählen beispielsweise Standalone-VR-Brillen (plus 83 Prozent in KW 36), Ketten und Anhänger (plus 33 Prozent in KW 36), Spielzeug-Walkie-Talkies (plus 20 Prozent in KW 36), Aufsteckspiegel (plus 250 Prozent in KW 36) und Wintergärten (plus 100 Prozent in KW 37).
Weihnachtskarten und Adventskalender sind ab Kalenderwoche 44 gefragt
Dabei lässt sich feststellen, dass Artikel wie Nikolausstiefel (plus 145 Prozent in Kalenderwoche 44), Weihnachtskarten (plus 74 Prozent in Kalenderwoche 44), Adventskalender (plus 25 Prozent in Kalenderwoche 44), Weihnachtsbäume (plus 83 Prozent in Kalenderwoche 45) sowie Christbaum- und Feiertagsschmuck (plus 72 Prozent in Kalenderwoche 45) ab Ende Oktober verstärkt gekauft werden. Für Händler:innen und Marken bedeutet dies, dass ein frühzeitiger Start lohnenswert ist. Es empfiehlt sich, bereits im Sommer den richtigen Zeitpunkt für die Vorbereitung auf das wichtige Weihnachtsgeschäft zu bestimmen und die Sichtbarkeit der Angebote durch Verkaufsaktionen und Werbemaßnahmen zu erhöhen.
Generation Z kauft auf den letzten Drücker
Laut einer Civey-Umfrage starten 73 Prozent der Geschenkekäufer ihre Suche bis zur Cyber Week (1. bis 7. Dezember 2025). Frauen denken eher früher an Weihnachten (bis August: 13 Prozent, Männer: 3 Prozent), Männer hingegen eher später (im Dezember: 35 Prozent, Frauen: 16 Prozent). Auch altersmäßig zeigen sich deutliche Unterschiede, denn die 50- bis 64-Jährigen sowie die 30- bis 39-Jährigen steigen besonders früh ins Weihnachtsgeschäft ein (14 bzw. 10 Prozent bis August). Die Generation Z (18 bis 29 Jahre) lässt sich mehr Zeit und beginnt erst im Dezember mit der Geschenkejagd (54 Prozent). Dafür zeigt sie sich beim Budget am großzügigsten. Denn fast jeder Zehnte (9 Prozent) aus der jungen Zielgruppe plant, dieses Jahr mehr Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Familien mit Kindern kaufen ihre Geschenke bevorzugt zwischen September und November (73 Prozent) und wollen dabei etwa das gleiche Budget aufwenden wie im Vorjahr (67 Prozent).
Angebote spätestens ab September sichtbar platzieren
Um das Weihnachtsgeschäft erfolgreich zu gestalten, sollten Händler und Marken spätestens ab Anfang September die Sichtbarkeit ihrer Angebote erhöhen. Die heiße Phase der vorweihnachtlichen Produktnachfrage beginnt in den drei November-Wochen vor der Cyber Week. Hier sind rasant steigende Verkaufszahlen im Bereich Elektronik bei Produkten wie Festplattentaschen, PDA-Zubehör und elektrischen Fondue-Sets zu verzeichnen. Aber auch Fashion-Artikel wie Nachtwäsche und Socken sowie Beauty-Produkte zeigen deutliches Wachstum. Einen saisonalen Anstieg der Produktnachfrage verzeichnen zudem die Kategorien „Auto- und Motorradteile” sowie „FM-Transmitter”. Auch die Kategorien „Möbel & Wohnen”, „Sport” und „Spielzeug” werden ab Mitte November vermehrt gekauft.
Verkaufsaktionen und Werbelösungen für das Weihnachtsgeschäft
eBay bietet für das Weihnachtsgeschäft 2025 Verkaufsaktionen, die das Interesse der Kunden wecken und ihre Kaufbereitschaft steigern. Multi- und Mengenrabatte steigern das Bestellvolumen, Sonderaktionen erhöhen die Sichtbarkeit und Gutscheincodes ermöglichen flexible Rabatte. Mit den effizienten Werbelösungen von eBay Advertising erhalten Händler mehr Sichtbarkeit und Zugang zu priorisierten Anzeigenplatzierungen.








