Gemeinsam mit nmedia, dem nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Electronic Data Interchange (EDI) in Europa, will die Messe Frankfurt nextrade aufbauen und hat sich aus diesem Grund an der nmedia GmbH beteiligt. Bereits heute übersetzt nmedia mit dem EDI-Clearing-Center die Sprache der IT-Systeme von Lieferant und Händler und ermöglicht so die automatisierte Order von Produkten und Sortimenten. Dadurch werden Bestellungen vollautomatisiert vom System des Händlers generiert und in das System des Lieferanten gespielt. So würden sich Ressourcen- und Kosteneinsparungen sowie Effizienzsteigerungen für die Lieferanten und Händler realisieren lassen. Sämtliche führende Lieferanten und Händler seien bereits Kunden von nmedia. Somit sei es „der ideale Partner zum Aufbau eines B2B-Markplatzes für den gesamten Konsumgüterbereich“. Für den Aufbau von nextrade wird nmedia seine im Portfolio befindlichen 1000 Händler und 500 Lieferanten von der EDI-Plattform in den neuen Marktplatz überführen. Als Vertriebspartner wird die Messe Frankfurt neue Lieferanten und Händler, die Teil des Marktplatzes sein möchten, akquirieren. Die Lieferanten pflegen die Daten ihrer Artikel auf dem Marktplatz in einen jeweils eigenen Webshop ein. Händler können dann über nextrade in den einzelnen Webshops nach Freischaltung durch den jeweiligen Lieferanten digital, zentral und über einen Kanal bestellen, statt manuell bei jedem Lieferanten einzeln zu ordern. Mit dem Marktplatz nextrade will die Messe Frankfurt „zum Partner für die digitale Transformation der Branche“ werden.
Kontakt: www.messefrankfurt.com







