Die Orgatec hat den Startschuss für ihre kommende Ausgabe gegeben: Mit dem Launch der Ausstellersuche und des aktuellen Hallenplans liegt ein erster Überblick über die Messe vom 27. bis 30. Oktober 2026 vor. Laut Veranstalter zeichnet sich bereits jetzt eine breite internationale Beteiligung ab. „Gerade vor dem Hintergrund einer weiterhin herausfordernden Marktlage, insbesondere in einigen zentralen Märkten in Europa, unterstreicht der aktuelle Anmeldestand die internationale Relevanz der Orgatec 2026“, sagt Maik Fischer, Director der Messe. „Die Messe bleibt damit der zentrale Treffpunkt für Unternehmen, Branchenprofis und Entscheiderinnen und Entscheider, die neue Arbeits- und Contract-Welten aktiv mitgestalten und weiterdenken.“
Breites internationales Ausstellerfeld
Im Segment Workspace Solutions haben unter anderem Bene, Bla Station, Brunner, BuzziSpace, Chair Meister, Haworth, Humanscale, Interface, Interstuhl, Kinnarps, Koleksiyon, LD Seating, Mikomax, .mdd, Narbutas, Nowy Styl/Kusch+Co, Palmberg, Pedrali, Sedus Stoll, Sokoa, Thonet, Topstar, Viasit, Visplay und VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken ihre Teilnahme zugesagt.
Im Bereich Contract Solutions sind nach Angaben der Messe bislang Artemide, COR, Framery, Freifrau, Gaber, Hussl, Karl Andersson & Söner, Kettal, Lapalma, Lande, Muuto, Noti, Softline, Strähle Raum-Systeme, String und Viccarbe angemeldet. Das Ausstellerverzeichnis ist online verfügbar und wird laufend ergänzt. Besucher sollen damit frühzeitig ihren Messebesuch planen können.
Schärferer Business-Fokus und kompaktere Hallen
Die wirtschaftliche Lage der Möbelindustrie wirkt sich nach Darstellung der Kölnmesse auch auf die Messewirtschaft aus. Die Orgatec 2026 schärft ihr Konzept daher als fokussierte Businessplattform für Arbeits- und Contract-Welten. Im Mittelpunkt stehen die Präsentation ganzheitlicher Lösungen, der direkte Austausch zwischen Ausstellern und Besuchenden sowie die Anbahnung konkreter Geschäfte.
Konkrete Folge dieser Anpassung ist eine kompaktere Hallenplanung. Die Angebotssegmente werden gezielt gebündelt, um Orientierung und Besucherführung zu verbessern. Aussteller sollen davon durch mehr Sichtbarkeit in einem qualitätsorientierten Umfeld profitieren, Besucher durch schnelleren Zugriff auf relevante Marken.
Eventprogramm mit Work Culture Festival
Ergänzend zum Ausstellungsbereich kehrt das 2024 gemeinsam mit dem Industrieverband Büro und Arbeitswelt (IBA) etablierte Format „Wherever Whenever – Work Culture Festival“ zurück. Geplant ist ein Mix aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Workshops, interaktiven Formaten und Ausstellungen rund um Entwicklungen in der Arbeitswelt von morgen.







