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Der Glamox-Standort im norwegischen Molde ist bis heute die zentrale Entwicklungs- und Produktionsstätte."""
Die Bereitstellung von hochwertigen Produkten für eine gute Handhygiene ist mehr als eine Pflichtübung. Mitarbeiter und Besucher fühlen sich sicherer und wertgeschätzt, was positive Auswirkungen auf das Unternehmensimage hat. Zudem kann man so Geld sparen, Risiken minimieren und auch nachhaltige Aspekte können eine Rolle spielen.

So teuer kann es sein, nicht „HandSafe“ zu sein

Kalender Icon7. Juni 2022
Autor IconRedaktion

„HandSafe“ zu sein heißt, Mitarbeitern und Besuchern eine hochwertige Handhygiene anzubieten, um den Erwartungen, die an das eigene Unternehmen gestellt werden, gerecht zu werden. Kurz gesagt: Es geht um mehr als eine Pflichtübung.

Ob im Waschraum oder am Empfang, in Arbeitsbereichen oder Konferenzräumen – eine „HandSafe“-Handhygiene ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Besucher genauso wichtig wie für den guten Eindruck, den das eigene Unternehmen bei ihnen hinterlässt.

Zwar sind sich inzwischen mehr Unternehmen der Bedeutung einer guten Handhygiene bewusst, jedoch setzen sich viele durch die Wahl ihrer Seifen und Desinfektionsmittel noch immer einem Risiko aus. Hier kommen die Experten von Rubbermaid Commercial Products ins Spiel. Sie helfen herauszufinden, wo im Unternehmen eine unzureichende Handhygiene vorliegen könnte und geben viele Tipps zum Thema „HandSafe“.

RISIKEN

Auswirkungen auf den Gewinn

Zwischen den zahlreichen Seifen- und Desinfektionsmittelspendern auf dem Markt scheint es keine großen Unterschiede zu geben. Aber ein Blick auf die langfristigen Auswirkungen, die der Einbau der billigsten Spender hat, belehrt eines Besseren. Instabile Spender halten nicht lange und müssen bald ausgetauscht werden – oder, was noch schlimmer ist, es werden Pumpbehälter daneben aufgestellt!

Der Kauf von Großpackungen gilt oft als besonders preiswert. Im Hinblick auf die Handhygiene ist das aber keineswegs der Fall. Größere Dosiermengen und schwächer konzentrierte Produkte führen zu mehr Verschwendung und häufigerem Nachfüllen, also unnötigen Kosten und Aufwand, auf die man wirklich gut verzichten kann

Top-Tipps:

  • Bei der Wahl der Spender sollte die Haltbarkeit Vorrang haben, um Ersatzkosten zu minimieren. Nicht nur das: Wer besser einkauft, verschwendet weniger und leistet zudem etwas für die eigenen Nachhaltigkeitsbilanz! Es ist also wichtig auf zur eigenen Sicherheit auf Spender mit lebenslanger Garantie zu achten.
  • Es sollten Spender ausgewählt werden, die hygienisch versiegelte Nachfüllpackungen verwenden. Damit erreicht man eine kontrollierte Dosierung und mehr Anwendungen pro Nachfüllpackung. Die richtige Produktmenge für eine sichere Reinigung wird ohne lästige Verschwendung ausgegeben, und das bedeutet niedrigere Nutzungskosten.
VERRINGERUNG DER PRODUKTIVITÄT

Wenn die Handhygiene im Unternehmen nicht den Standards entspricht, die die Menschen erwarten, werden sie sie höchstwahrscheinlich auch nicht benutzen. 80 Prozent der Keime werden mit den Händen verteilt (Studie der University of Arizona, Dr. C. Gerba), und Viren, die von einer Oberfläche auf die Hand übertragen werden, können dort bis zu fünf Minuten überleben (The Journal of Infectious Diseases.) – ohne hochwertige Handhygienelösungen wird also die Ausbreitung von Krankheiten wie Erkältung, Grippe, Magen-Darm-Infekten oder auch COVID-19 ganz klar wahrscheinlicher.

Arbeitnehmer werden durchschnittlich für drei Tage im Jahr krankgeschrieben (BLS.gov). Das bedeutet hohe Produktivitätseinbußen. Wenn Seife und Desinfektionsmittel aus der Großpackung verwenden werden, ist das Risiko sogar noch höher – mindestens jeder vierte Handhygienespender, der aus einer Großpackung nachgefüllt wird, ist mit Krankheitserregern verunreinigt (Journal of Environmental Health 2011.).

Es gibt viele Stellen am Spender, an denen Bakterien die Nachschubversorgung verunreinigen können, etwa ein nach oben aufklappbarer Deckel oder eine Drucktaste. Oft werden die Spender auch entgegen den Vorschriften nicht gereinigt, sondern nur aufgefüllt (CDC.gov Guideline for Hand Hygiene in Health-Care Settings) und können nicht mehr entkontaminiert werden. Ein infizierter Spender muss dann komplett ausgetauscht werden, um das Risiko zu beseitigen (Evaluation and remediation of bulk soap dispensers for biofilm, Biofouling 2012)

Top-Tipps:

  • Unternehmen können mit hochwertiger Seife und Handdesinfektionsmittel im Waschraum und im gesamten Gebäude zur Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Besucher beitragen und mit sichtbaren, berührungslosen Spendern zu deren Nutzung animieren.
  • Man sollte sich  für Spender mit hygienisch versiegelten Nachfüllpacks entscheiden. Damit bleiben Seife und Desinfektionsmittel frisch und frei von Kreuzkontamination.
RUFSCHÄDIGUNG

Laut Umfragen finden 74 Prozent der Menschen, dass eine Einrichtung durch schmutzige Waschräume einen negativen Eindruck hinterlässt (Cintas), und 84 Prozent finden die persönliche Kontrolle über die Reinigung wichtig, um sich sicher zu fühlen (Deloitte, „Safety and cleanliness – make it or break it“).

Deshalb sind die Waschräume genauso entscheidend dafür, dass das Unternehmen einen guten Eindruck macht, wie andere Aspekte des Unternehmens. Wer also Wert darauf legt, Kunden, Mitarbeitern und möglichen Bewerbern ein hochwertiges Nutzererlebnis zu bieten, muss die Maßnahmen, mit denen das positive Bild der Unternehmens-Marke gefördert wird, auch auf den Waschraum übertragen.

Top-Tipps:

  • Kunden und Mitarbeiter möchten die Kontrolle behalten. Daher sollten man ihnen eine gut sichtbare und hochwertige Handhygiene zur Verfügung stellen, die angenehm in der Anwendung ist und jedes Mal störungsfrei funktioniert. Schlecht funktionierende und schmuddelige Seifenspender oder Pumpflaschen können die Bemühungen an anderer Stelle untergraben. Qualität und Haltbarkeit sind daher ein Muss.
  • Laut eigenen Angaben nutzen 66 Prozent der Menschen die unterschiedlichsten Methoden (etwa die Betätigung der Toilettenspülung mit dem Fuß!), um in einem Waschraum ja nichts berühren zu müssen (Umfrage der Impulse Research Corporation). Eine berührungsfreie Handreinigung mit automatischen Spendern, wie sie von 92 Prozent der Menschen bevorzugt wird (RCP-Umfrage auf Facebook 2020) trägt also dazu bei, dass dass Waschraum dem guten Ruf des Unternehmens nicht schadet. Kein Platz? Kein Problem! RCP bietet den berührungsfreien AutoFoam-Spender jetzt auch in der kompakten 500-ml-Größe an.
Innovativ: „LumeCel AutoFoam“ von RCP
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GEFÄHRDUNG DER NACHHALTIGKEITSZIELE

Automatische und berührungsfreie Spender werden von den Benutzern bevorzugt und liefern zuverlässig die erforderliche hochwertige HandSafe-Handhygiene. Aber diese Spender werden üblicherweise mit Batterien betrieben, von denen nur 5 Prozent erfolgreich recycelt werden (Constance Kampfner, The Times.) Berührungsfrei ist also nicht genug.

Top-Tipp:

  • Die Wahl eines berührungs- und batteriefreien Handhygienespenders wie des innovativen und marktführenden Modells „LumeCel AutoFoam“ von RCP macht Menschen und Umwelt eine Freude. 

Hier geht es zum Expertenkontakt von RCP.

www.rubbermaid.eu

Themen:Gesundheitsmanagement
Sortimente & Produkte:Hygiene | Waschraum

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