Das Festival richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die Arbeitswelten planen und verantworten. Es adressiert Architekten, Designer, Workplace- und Corporate-Real-Estate-Verantwortliche, Facility-Teams, HR-Experten, Personalleiter sowie Unternehmensentscheider. Im Mittelpunkt soll die Arbeitskultur als Zusammenspiel von Raum, Technologie und Organisation stehen. Auf mehreren Bühnen, in Workshops, Panels und begehbaren Raumkonzepten sollen Besucher konkrete Lösungen und direkt anwendbare Ansätze finden.
„Mit der zweiten Ausgabe des ,Wherever Whenever – Work Culture Festival‘ bauen wir auf dem großen Interesse von 2024 auf und gehen gleichzeitig einen Schritt weiter“, sagt Stefan Kokkes, Geschäftsführer des Industrieverband Büro und Arbeitswelt. „Gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Partnern und Themensponsoren schaffen wir einen Ort, an dem die Zukunft der Arbeitskultur nicht nur diskutiert, sondern konkret erlebbar wird.“
Drei Leitgedanken und internationales Speaker-Line-up
Inhaltlich strukturieren drei Leitgedanken das Programm. „Empowered Experience“ fragt, wie Arbeitsumgebungen Menschen in ihrer Arbeit unterstützen. „Connected Cultures“ widmet sich der Frage, wie Organisationen in verteilten Strukturen kulturell verbunden bleiben. „Radical Impact“ beleuchtet, wie sich ökologische und technologische Veränderungen aktiv gestalten lassen – von nachhaltigen Flächenstrategien bis zu KI-unterstützten Arbeitsplätzen.
Zum angekündigten Line-up zählen unter anderem Ralf Schumacher, Cornelia Poletto, Caroline von Kretschmann, Miriam Meckel, Anne Latz, Toan Nguyen, Ole Scheeren, Carlo Ratti, Guzman de Yarza Blache, Peter Ippolito, Philip Tidd, Julia Hobsbawm, Peggie Rothe und Mattijs Kaak. Sie verbinden laut Veranstalter strategische Perspektiven auf die Zukunft der Arbeit mit Erfahrungen aus Praxis, Forschung, Architektur, Management und Unternehmertum.
Marktplatz mit Ausstellern und Sponsoren
Das Festival versteht sich nicht als klassisches Konferenzformat, sondern als Marktplatz für Work Culture. Installationen und prototypische Arbeitsumgebungen sollen zeigen, wie Arbeit anders gedacht werden kann. Ergänzt wird das Programm durch Festival-Elemente wie Kunst, Musik, Streetfood, Ausstellungen, Bookshop und Podcaststudio. Den Anwendungsbezug stellt die Kombination aus Festival und Messeständen der Orgatec-Aussteller her.
In Halle 6, dem Veranstaltungsort des Festivals, stellen die IBA-Mitglieder Actiu, Bene, Bimos, BuzziSpace, Extremis, Forma 5, goconut, Haworth, Interstuhl, Jab Anstoetz, Inclass, intensor, Kinnarps, Mara, Mikomax, Nowy Styl und Kusch+Co, Nurus, Palmberg, Pedrali, Sedus, Thonet, Viasit und VS aus.







