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Advertorial
Der HP Wakeup Workflow Reports zeigt, dass sich viele Sicherheitsrisiken von Druckerflotten in Unternehmen mit vergleichsweise einfachen Mitteln beheben lassen.

HP-Studie

Druckerflotten deutlich sicherer betreiben

Kalender Icon17. April 2026
Autor IconRedaktion

Drucker werden zu oft nicht als potenzielles Sicherheitsrisiko in der IT von Unternehmen wahrgenommen – so das Ergebnis des aktuellen HP Wakeup Workflow Reports. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben der Studie zufolge hier Nachholbedarf.

Rund 62 Prozent der Befragten geben im HP Wakeup Workflow Report an, dass Drucksicherheit als Teil ihrer Cyber-Security-Strategien nur geringe Priorität hat. Der Report gibt aber auch einen Überblick darüber, wie Technologie KMU dabei unterstützt, die Sicherheit zu verbessern und sich auf die Zukunft der Arbeit vorzubereiten. Diese Ergebnisse sind besonders relevant, da Sicherheitsrisiken weiter zunehmen – gerade auch im Zeitalter von KI. Eine Studie von Quocirca unterstreicht dies: 56 Prozent der KMU haben mindestens einen datenbezogenen Verlust im Zusammenhang mit dem Drucken im letzten Jahr gemeldet. Die Palette der Risiken ist breit gefächert: Dazu gehören sensible Dokumente, die im Drucker vergessen wurden, oder ungelöschte Daten im Zwischenspeicher ebenso wie Informationen, die unbefugte Dritte während der Übertragung abfangen.

Doch es gibt auch einen positiven Ausblick des Reports: Die Daten zeigen, dass sich die Risiken beheben lassen, denn relativ einfache Maßnahmen erhöhen die Sicherheit bereits deutlich. Dazu gehört beispielsweise sogenanntes Pull-Printing: Mitarbeiter loggen sich am Drucker mit einer PIN oder Key-Card ein, erst danach startet der Ausdruck. Regelmäßige Patch-Updates sorgen außerdem dafür, dass die Drucker-Software immer auf dem neuesten Stand ist und Unternehmen mögliche Lücken direkt schließen – dies schützt die Daten auch während der Übertragung über die Cloud. Bereits ab Werk integrierte Sicherheit – wie HP Wolf Security – sichert Drucker während des gesamten Lebenszyklus des Geräts. Klare Transparenz der Druck- und Scanaktivitäten (88 Prozent) sowie die Einhaltung von Compliance- und Sicherheitsstandards (85 Prozent) sind weitere Voraussetzungen, dass sensible Daten während des gesamten Druckvorgangs abgesichert sind. Dank intelligenter Drucklösungen können Unternehmen somit besser als bislang Angriffen widerstehen, wie 85 Prozent der befragten KMU angaben.

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Themen:IT | IT-Sicherheit
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