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Advertorial
25 Prozent arbeiten im Homeoffice. Legamaster erklärt, wie Büros mit abgestimmten Raumtypen neuen Nutzen schaffen.
Digital oder analoge Ausstattung? Legamaster unterstützt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dabei, die passenden Collaboration-Tools zu finden.
Bild: Legamaster/KI-generiert

Collaboration-Tools

Legamaster denkt das Büro neu

Kalender Icon24. August 2026
Autor IconRedaktion

Hybrides Arbeiten gehört heute zum Alltag, doch die Präsenz im Büro wird vielerorts wieder verbindlicher organisiert. Laut statistischem Bundesamt arbeiten derzeit 25 Prozent der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice. Der Arbeitsort Büro gewinnt also nicht einfach seine frühere Rolle zurück, er muss einen neuen Nutzen und Mehrwerte bieten.

Ein typischer Arbeitstag zeigt die Herausforderung: Ein Team trifft sich zu einem hybriden Projektmeeting, nebenan wird Platz für einen Workshop gesucht, andere Beschäftigte brauchen Ruhe für konzentriertes Arbeiten. Die Räume sind vorhanden, passen aber nicht immer zur Aufgabe. Für Einkauf und Facility Management wird die Planung damit anspruchsvoller. Zu viele Einzelprodukte, unterschiedliche Standards und getrennt geplante analoge und digitale Lösungen erhöhen den Abstimmungsaufwand. Gleichzeitig erwarten die Nutzer Räume, die ohne lange Einweisung funktionieren.

„Die Frage ist nicht, ob ein Büro analog oder digital ausgestattet sein sollte. Entscheidend ist, ob Menschen darin ohne unnötige Hürden gemeinsam arbeiten können. Gut geplante Beschaffung kann deshalb nicht nur Kosten senken, sondern auch Komplexität aus dem Arbeitsalltag nehmen“, betont Andreas Härms, Director Traditional Trade & e-Commerce DACH bei Legamaster. In der Praxis wechseln Teams ohnehin zwischen beiden Welten. Ideen entstehen auf einer beschreibbaren Fläche, werden gemeinsam geordnet und digital weiterbearbeitet. Interaktive Displays unterstützen hybride Meetings. Whiteboards und mobile Schreibflächen helfen, Gedanken zu strukturieren, zu visualisieren und Räume flexibel zu nutzen.

Praxisnahe Lösungen

Legamaster versteht diese Lösungen als Bausteine einer gemeinsamen Arbeitsumgebung. Abgestimmte Konzepte können die Zahl der Varianten reduzieren und die Nutzung erleichtern. Standardisierung bedeutet nicht, jeden Raum gleich einzurichten. Sinnvoller sind Raumtypen für Meetings, Workshops, Präsentationen und konzentrierte Arbeit. So lässt sich die Ausstattung besser auf Nutzung, Budget und Betrieb abstimmen.

Auch Nachhaltigkeit wird zu einer konkreteren Beschaffungsfrage. Hier zählen nachvollziehbare Kriterien, etwa Zertifizierungen, Garantien, Reparaturmöglichkeiten und eine passende Nutzungsdauer. Effizienz beginnt nicht beim Produkt, sondern bei der Frage, was ein Raum leisten muss. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen können gemeinsam mit Legamaster prüfen, welche Lösungen zu ihren Anforderungen passen.

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Themen:Digital Workplace | Digitalisierung | Hybrides Arbeiten | IT | Medientechnik | Workspace
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