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Advertorial
Untersuchungen von Tork zeigen, dass die Erwartungen an die Sauberkeit und Hygiene in öffentlichen Waschräumen nur selten erfüllt werden – mit negativen Folgen auf den Geschäftserfolg von Unternehmen.
Bild: Tork

Hygiene und Inklusivität

Mehrheit unzufrieden mit öffentlichen Waschräumen

Kalender Icon30. September 2025
Autor IconRedaktion

Öffentliche Räume sind inzwischen häufig so gestaltet, dass sie unterschiedliche körperliche Bedürfnisse und Lebensumstände berücksichtigen und jedem Zugang ermöglichen. Eine neue Tork-Umfrage zeigt aber: Viele Bedürfnisse werden beim Design von Waschräumen bislang nicht ausreichend berücksichtigt. Tatsächlich zählt sich jede zweite Person zu einer Gruppe, die unsichtbaren Barrieren beim Zugang zu Hygiene in öffentlichen Waschräumen begegnet – das heißt, die Gestaltung passt nicht zu ihren individuellen Fähigkeiten. Gründe dafür sind u. a. Sorgen um Sauberkeit, Angsterkrankungen, Geräuschempfindlichkeit, Gerüche oder Paruresis – eine Form der Blasenangst.

Die Tork-Umfrage zeigt: 77 Prozent der Befragten ohne Einschränkungen haben große Hygienebedenken in öffentlichen Waschräumen – bei Menschen mit zum Beispiel Keimphobie oder anderen Ängsten ist dieser Wert höher. 15 Prozent der Menschen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen sagen zudem, dass öffentliche Waschräume immer ihre Erwartungen erfüllen. „Wir setzen uns dafür ein, öffentliche Hygiene für eine breite Mehrheit der Menschen zugänglich zu machen, indem wir an der Beseitigung von Barrieren arbeiten“, sagt Kristian Grennfelt, Global Brand Innovation Director, Professional Hygiene bei Essity. „Die Bereitstellung von Toilettenanlagen, die den Bedürfnissen möglichst vieler Menschen gerecht werden, trägt zur Verbesserung des Images eines Unternehmens bei und kann den Geschäftserfolg positiv beeinflussen.“
Unternehmen können ihren Ruf und ihren Umsatz verbessern, indem sie ihre Waschräume auf die Bedürfnisse aller Besucher*innen abstimmen.
Bild: Tork
Unzureichende Waschräume wirken sich auf das Wohlgefühl aller Benutzenden aus

Werden die Erwartungen an Sauberkeit nicht erfüllt, fühlen sich Menschen angewidert (28 %), frustriert (22 %) oder unwohl (21 %). Daraus ergeben sich konkrete Verhaltensänderungen. Gründe für das Meiden von Waschräumen sind nach Angaben der Befragten: mangelnde Hygiene (am häufigsten genannt), unangenehme Gerüche, fehlende Seife oder Toilettenpapier sowie langes Anstehen und unzureichende Privatsphäre. Für Unternehmen haben die schlechten Erfahrungen der Waschraumnutzer*innen messbare Folgen:

  • 26 Prozent haben wegen des Zustands des Waschraums bereits einen Veranstaltungsort früher verlassen, fast jeder Fünfte (18 %) kam anschließend nicht wieder
  • 14 Prozent beschwerten sich bei dem Personal oder der Geschäftsführung
  • 10 Prozent haben bewusst weniger gegessen oder getrunken, um den Gang zur Toilette zu vermeiden

Gute Voraussetzungen für inklusive Hygiene wirken sich positiv auf den Geschäftserfolg aus.

Mehr dazu finden Sie unter: www.torkglobal.com/de/de/ueber/inklusive-hygiene

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