Die Umstellung auf recyceltes Aluminium wird einen großen Anteil daran haben. Im Vergleich zu Primär-Aluminium spart die Herstellung der Schäfte aus Post-Consumer- Recycling (PCR) Aluminium circa 90 Prozent CO₂e ein. edding hat sich für den Start der Materialumstellung bewusst für sein bekanntestes Produkt, den „edding 3000“-Permanentmarker, entschieden, da so eine besonders große Zielgruppe vom Umstieg auf recyceltes Aluminium profitieren kann. Nach und nach sollen alle Permanent- und Whiteboardmarker mit Aluminiumschaft umgestellt. Bis Mitte 2025 wird der Großteil der Produkte mit PCR-Aluminium angeboten werden können. Der Materialwechsel ist für edding jedoch kein Grund, die auslaufenden Modelle aus Primär-Aluminium zu vernichten, da sie qualitativ einwandfrei sind. Von daher werden die alten Bestände so weit wie möglich aufgebraucht, bevor die neue Ware in den Handel kommt. Eine Recycling-Vignette kennzeichnet die Produkte aus dem neuen Material und sorgt so für klare Unterscheidung.
Der Umstellung auf PCR-Aluminium ist ein langer Entwicklungsprozess vorausgegangen. Die Herausforderung bestand darin, das richtige Material für die Produktion der Marker zu finden. Die Lösung besteht in der Verwendung von PCR-Aluminium aus alten Hochspannungskabeln und Druckplatten, die eine hohe Materialreinheit für die Qualität des Endprodukts sowie Liefersicherheit für die Ausgangsmaterialien versprechen. Anfang 2024 konnten die ersten „edding 3000“-Permanentmarker aus dem recycelten Material vom Band laufen, inzwischen ist der „edding 3000“ bereits in fünf Farben mit Recycling-Vignette erhältlich.




