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Advertorial
Permanentmarker mit der Recycling-Vignette ist mittlerweile schon in fünf Farben erhältlich.
(Bild: edding)

Permanentmarker aus recyceltem Aluminium

Kalender Icon4. Dezember 2024
Autor IconRedaktion

Seit edding den ersten Permanentmarker im Jahr 1960 eingeführt hat, ist Nachhaltigkeit ein integraler Bestandteil in der Organisation der edding Gruppe. Im Rahmen der jüngsten strategischen Transformation von einem gewinnorientierten zu einem sinnökonomischen Unternehmen stellt das Familienunternehmen sowohl ökologische als auch soziale Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. Ein wichtiger Meilenstein ist der Einsatz von recyceltem Aluminium statt herkömmlichem Aluminium für die Produktion diverser Marker.

„Der Betrieb und die Weiterentwicklung unseres Unternehmens erfordern Ressourcen. Unser erklärtes Ziel für die Zukunft ist es, der Umwelt und der Gesellschaft mehr zurückzugeben, als wir an Ressourcen benötigen. Mit diesem Ziel vor Augen wollen wir unsere CO₂e-Emissionen bis Ende 2026 um mindestens 3000 Tonnen reduzieren“, erläutert Per Ledermann, CEO der edding Gruppe.
Bilder aus der Produktion des „edding 3000“ Permanentmarkers aus Recycling-Alumimium
(Bild: edding)

Die Umstellung auf recyceltes Aluminium wird einen großen Anteil daran haben. Im Vergleich zu Primär-Aluminium spart die Herstellung der Schäfte aus Post-Consumer- Recycling (PCR) Aluminium circa 90 Prozent CO₂e ein. edding hat sich für den Start der Materialumstellung bewusst für sein bekanntestes Produkt, den „edding 3000“-Permanentmarker, entschieden, da so eine besonders große Zielgruppe vom Umstieg auf recyceltes Aluminium profitieren kann. Nach und nach sollen alle Permanent- und Whiteboardmarker mit Aluminiumschaft umgestellt. Bis Mitte 2025 wird der Großteil der Produkte mit PCR-Aluminium angeboten werden können. Der Materialwechsel ist für edding jedoch kein Grund, die auslaufenden Modelle aus Primär-Aluminium zu vernichten, da sie qualitativ einwandfrei sind. Von daher werden die alten Bestände so weit wie möglich aufgebraucht, bevor die neue Ware in den Handel kommt. Eine Recycling-Vignette kennzeichnet die Produkte aus dem neuen Material und sorgt so für klare Unterscheidung.

Per Ledermann, CEO der edding Gruppe, strebt mit seinem Unternehmen nach einer regenerativen Art des Wirtschaftens
(Bild: edding)

Der Umstellung auf PCR-Aluminium ist ein langer Entwicklungsprozess vorausgegangen. Die Herausforderung bestand darin, das richtige Material für die Produktion der Marker zu finden. Die Lösung besteht in der Verwendung von PCR-Aluminium aus alten Hochspannungskabeln und Druckplatten, die eine hohe Materialreinheit für die Qualität des Endprodukts sowie Liefersicherheit für die Ausgangsmaterialien versprechen. Anfang 2024 konnten die ersten „edding 3000“-Permanentmarker aus dem recycelten Material vom Band laufen, inzwischen ist der „edding 3000“ bereits in fünf Farben mit Recycling-Vignette erhältlich.

www.edding.de

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