Utax erneuert sein hochvolumiges DIN-A3-Segment und erweitert es nach oben. Vier aktualisierte Schwarz-Weiß-Modelle (7565i, 8565i, 9565i, 10565i) und drei neue Farbsysteme (7515ci, 8515ci, 9515ci) ersetzen die 2019 eingeführte Generation. Die Farbmodelle drucken mit bis zu 80 Seiten pro Minute in Farbe und sind auf 100.000 Seiten pro Monat ausgelegt. Die Schwarz-Weiß-Reihe erreicht bis zu 105 Seiten pro Minute und 250.000 Seiten monatlich – die Vorgänger schafften maximal 80.000. Zudem können die neuen Geräte für den professionellen Einsatz mit einem 4000-Blatt-Finisher mit 65 oder 100 Blatt Heftkapazität ausgestattet werden.
Für hohe Scanvolumen sorgt ein neuer Dual-Scanner mit einer annähernd verdoppelten Einzugskapazität von 500 Blatt. Dieser digitalisiert in der Spitze bis zu 300 Bilder (bei 300 x 300 dpi) pro Minute – und damit 80 mehr als der Vorgänger. Über den normalen Papierlauf des Dual-Scanners werden Medien bis 220 g/m² verarbeitet.
Hohe Druckqualität, Bildstabilität und Verlässlichkeit
Für Agenturen oder Druckdienstleiter, die Erzeugnisse mit hohen Qualitätsanforderungen wie werbliche Flyer, Broschüren oder Kataloge in mittleren Auflagen produzieren, bieten die neuen Farb-Systeme eine hohe Druckauflösung von 2400 x 2400 dpi. Zudem operieren alle Modelle mit einem wachsbasierten Toner mit niedriger Schmelztemperatur, der für lebendigere Bilder und eine verbesserte Bildstabilität sorgen soll. Das optionale „Fiery Printing System 18“ ermöglicht ein professionelles, detailgetreues Farbmanagement. Zur Ausstattung der kompakten DIN-A3-MFP gehört auch ein neuer 10,1-Zoll-Touchscreen sowie zahlreiche Sicherheitsfunktionen.
„Mit dem Refresh des hochvolumigen DIN-A3-Segments setzen wir einen neuen Impuls für den Mengendruck“, sagt Philipp Wanner, Produktmanager bei Utax. „Unser High-Speed-Portfolio erlaubt in der Spitze ein Druckvolumen, das von Hausdruckereien benötigt wird. Trotz dieser hohen Leistung haben unsere tonerbasierten Geräte die Kompaktheit und den Preispunkt eines Office-Systems. Damit richten wir uns an Fachhandelskunden, für die klassische Bürodrucker nicht schnell genug sind, Produktionsdrucksysteme aber keine Alternative darstellen – zum Beispiel, weil diese zu groß sind oder zu hohe Investitionen erfordern. In dieser Nische sehen wir ein spannendes Wachstumssegment im Markt.“
