Lange Warteschleifen der Kunden am Telefon sind in Autohäusern zur Reifenwechselsaison ein bekanntes Ärgernis. Doch laut dem Kommunikationsanbieter Wildix liegt das eigentliche Problem woanders: Wie viele Anrufe gar nicht erst durchkommen, weil Interessenten vorzeitig auflegen oder außerhalb der Geschäftszeiten anrufen, bleibt im Verborgenen. Jeder dieser nicht angenommenen Kontakte bedeutet für den Betrieb eine verpasste Gelegenheit – sei es für Neukundengewinnung, Cross-Selling, Kundenbindung oder Imagepflege. Genauso wie Autohäusern geht es auch Immobilienfirmen nach Schaltung eines guten Angebots, Ärzten in Zeiten von Erkrankungswellen und vielen anderen Firmen, deren Geschäft von Erreichbarkeit, Zuverlässigkeit, kurzen Reaktionszeiten und gutem Service abhängt.
Dabei sind administrative Kommunikationsroutinen eine Paradeaufgabe für sprachbasierte Künstliche Intelligenz, wie man bei Wildix weiß. Sie kann Anrufe entgegennehmen, Standardfragen beantworten, zu Produkten beraten, Reklamationen aufnehmen und vieles mehr. Im Gegensatz zu Menschen arbeiten Maschinen rund um die Uhr und skalieren in Peak-Zeiten automatisch – es ist ihnen egal, ob parallel zwei oder 2000 Anrufe eingehen.
Der KI-Agent „Wilma AI“ des europäischen Kommunikationsanbieters Wildix beispielsweise ist in dessen Kommunikationslösung „x-bees“ integriert. Damit bündeln Unternehmen ihre Telefon-, Chat- sowie Videokommunikation auf einer einzigen, webbasierten Plattform und können sie tief in ihre Unternehmensprozesse und -systeme, etwa von Microsoft, Salesforce oder Oracle, integrieren. Dadurch kann der KI-Agent nicht nur automatisiert mit Kunden sprechen, sondern auch Sales Leads oder Service-Tickets anlegen, Termine im Kalender vergeben, Gespräche sicher dokumentieren, automatisiert Angebote auf Gesprächsbasis erstellen und vieles mehr. Das, so verspricht man bei Wildix, entlaste nicht nur im Tagesgeschäft, sondern mache aus jedem Kontakt eine wertvolle Geschäftschance.
